Nº 274 (2016): Bild in der Erinnerung.

Ganz klassische Kunst.

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Der Abschied war wie vom Ursprung
der Welt und dieser Welt – des Lebens.
Ein Bild brennt in meinen Erinnerungen.

 

 

Der Ursprung der Welt

Der Ursprung der Welt von Gustave Courbet (1819–1877)
Dieses Werk ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für das Herkunftsland des Werks und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 100 oder weniger Jahren nach dem Tod des Urhebers. Published before 1923 and public domain in the US.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 2016 waren zwei Stunden Dankenswertes.
 
Tageskarte 2016-09-30: Die Vier der Stäbe.

© 2016 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Nº 273 (2016): Vorstellung.

Nebenbei im Kopf

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Während ich auf Dich warte, geht meine Phantasie wieder spazieren. Durch all das, was wir noch nicht erlebten, all das, was wir noch nicht versuchten. Ich sehe alles, was ich noch nicht sah, fühle, was ich noch nicht berühren konnte. Es ist interessant. Sehr interessant. Jetzt warte ich auf die Realität. Die geschieht irgendwann, sicher, bald. Nicht schneller oder früher, nur weil ich mich danach sehne, davon träume. Dann erscheint die unbestimmte Wartezeit eher noch viel, viel länger. Außerdem weiß ich überhaupt nicht, was geschehen wird. Klar, ich habe Wünsche, Hoffnungen. Doch Du bist nicht nur dazu da, meine Wünsche zu erfüllen. Wirst selbst Wünsche, Hoffnungen und Ideen haben. Solche, die wir gemeinsam verwirklichen können, wenn wir uns das erlauben. Also: Wenn Du mir erlaubst. Und ich Dir erlaube. Wenn wir uns treffen, sehen, begegnen.

Das ist die Frage, die noch nicht beantwortet ist. Wann und ob wir … Vorstellen, so denke ich, können wir uns das beide. Allerdings denke ich das eben nur, hoffe es vielleicht auch nur mehr oder weniger. Und Du? Wie ist es bei Dir? Hoffst Du auch? Fürchtest Du vielleicht? Ist es Dir egal? Lehnst Du kategorisch ab?

Ich stelle “es” mir vor. Seit geraumer Zeit schon. Intensiv. Zu intensiv? Schön. Zu schön? Nah. Zu nah? Nicht einseitig, beidseitig, im Einvernehmen. Es wird wohl langsam Zeit, Dich wieder aus dem Keller herauszulassen. Komm, meine Schöne …

 

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 28. September 2016 waren Ausschlafen, langes Ausschlafen und eine gemütliche Schicht.
 
Tageskarte 2016-09-29: Die Vier der Münzen.

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Nº 272 (2016): Eine Frage des Gewissens.

Schlecht oder gut oder grad dazwischen?

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Ich habe ein schlechtes Gewissen. Und ich weiß, daß das nicht notwendig, sogar unsinnig ist. Und trotzdem …

Es gibt Menschen, denen würde ich gerne helfen, könnte es vielleicht sogar, weil ich diese Situationen auch durchleben mußte und überlebt habe. Es gibt Menschen, denen ich helfe, so gut ich eben kann; und das scheint mir einfach viel zu wenig zu sein an geleisteter Hilfe.

Mein #oekuweg geht trotz allen Wollens nicht weiter. Wieder stehe ich eher dem Sender zur Verfügung als daß ich meinen Weg gehe (oder ist das Radio mein Weg?), wieder werde ich den Rest der Woche dafür sorgen, daß ab Sonnabend dann drei Frequenzen (95,9 MHz, 99,3 MHz, 1575 kHz – Mittelwelle in AM!) rund um die Uhr zu empfangen sind. Schließlich beginnt das bisher weltweit größte, vielfältigste und längste Radio-Kunstspektakel Radiorevolten 2, das Festival Europäischer, ja: weltweiter Radiokunst am 1. Oktober 2016. Was ich da erleben möchte und erleben kann, das ist bisher ohne Beispiel. Denn die Radiorevolten 2006 waren gegen das, was in diesem Jahr geschehen wird, nur ein kleines Ereignis. Weltweit wird zu hören sein, was hier in Halle (Saale) geschieht.

Deshalb aber, damit, mit meiner Verhaftung im Festivalbetrieb und -geschehen, ist mir ein Weitergehen in diesem Jahr nicht mehr möglich. Also wird mir nichts anderes übrigbleiben, als all die Postkarten (i.d.R. bereits fertig bzw. fast komplett vorbereitet) eben nicht von unterwegs, sondern von zuhause aus zu verschicken. Leider. Und ich komme auch nicht zum dritten Ziel meines Weges (Merseburg erreichen oder gar noch weiter gehen). Das alles macht mir mein schlechtes Gewissen. Das unnütz, überflüssig, nicht gerechtfertigt ist.

 

Aber ich hab es ja doch. Oder zumindest einen Anflug davon, den ich nicht haben möchte, nicht haben muß und doch habe. Das schlechte Gewissen. Mein Gewissen.

Und die Gewißheit, daß all das irgendwie doch ganz in Ordnung ist.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 2016 war .
 
Tageskarte 2016-09-38: Die Fünf der Münzen.

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Nº 271 (2016): Platt.

Ick hebb dat ok snackt

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Hüüt bin ick platt. Weer ’n langen Dag west.

 

Und aus diesem Grunde schaffe ich es heute auch nicht, einen langen, tiefsinnigen Text zu verfassen. Nicht ehe ich gleich ins Bett falle, nachdem ich diesen Pieps hier auf 00.15 Uhr geplant habe.

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 26. September 2016 waren 600 km unfallfrei, ohne Schreckmomente.
 
Tageskarte 2016-09-27: Die Zwei der Münzen.

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Nº 270 (2016): Einfach.

Ohne Kommentar

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Manchmal … Manchmal ist es einfach richtig kompliziert, weil es so einfach ist.

Denn wenn sie plötzlich Hilfe braucht, dann bin ich da für sie. Egal zu welcher Zeit, egal zu welchem Zweck. Es gibt nichts, was ich ihr… okay, fast nichts, was ich ihretwegen hintanstellen würde. Weil sie genauso handelt, wenn ich sie brauche. Da sind Pläne, Vorhaben und so weiter nur noch Nebensache, da zählt, was gebraucht wird.

Ich bin glücklich, daß wir ein solches Verhältnis haben. Wir können wirklich über alles miteinander reden, werden oft für ein (Ehe-)Paar gehalten. Miteinander Pferde zu stehlen haben wir noch nicht versucht. Vieles andere aber haben wir getan, gemeinsam, füreinander, miteinander. Und jetzt wird es wieder so sein.

Und dafür schmeiß ich alle Pläne, alle Vorhaben übern Haufen. Und ich hatte ja sowieso nichts anderes vor. Sie würde dasselbe auch für mich tun.

 

Manchmal … Manchmal ist das Komplizierte doch recht einfach. Dann nennt es sich Freundschaft; und es ist egal, wie schwer es wird oder wie lustig, wie ernst oder wie befreiend es ist. Dann bin ich da …

 

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Und nein, heute sind keine Kommentare möglich.

Der Emil

P.S.: Positiv am 25. September 2016 war ein einfach gelöstes Problem im Radio.
 
Tageskarte 2016-05-26: VII – Der Wagen.

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Nº 269 (2016): Der feine Unterschied.

Kurz und knapp

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Ich wollte endlich aufgeben
Jedenfalls dachte ich mir das so
Doch war ich einfach nur zu müd‘ zum kämpfen

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

 

“Nicht kämpfen” heißt nicht einfach “aufgeben”. Nicht kämpfen heißt aber oft: keine Kraft unnütz verschwenden.

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 24. September 2016 waren gute Gedanken und Phantasien.
 
Tageskarte 2016-09-25: XII – Der Gehängte.

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Nº 268 (2016): Hundert Mal an Dir vorbei.

Der Kugelstoßer von Heinz Beberniß

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Kugelstoßer von Heinz Beberniß

“Kugelstoßer”, 1972 und 1982 von Heinz Beberniß
Bronze auf Betonsockel in Halle-Neustadt, etwas überlebensgroß.

 

 

Wohl hundert Mal ging ich an Dir vorbei,
Du Bronze-Koloß (patiniert).
Erst gestern war mein Blick dann frei
und ich habe Dich photographiert.
Du stehst auf dem Sockel bei Regen und Schnee,
hältst am Kinn die Kugel zum Stoß.
Und es stört Dich nicht, daß ich vorübergeh‘:
Deine Haltung bleibt kraftvoll und groß.

 

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 23. September 2016 waren die Ruhe, das Nachdenken, die Erinnerung.
 
Tageskarte 2016-09-24: Der Ritter der Stäbe.

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Nº 267 (2016): Phantasiemenü.

Letzte Nacht geträumt

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Das Essen, zu dem er eingeladen war, wurde ganz schnell zur Nebensache. Wichtiger waren all die unausgesprochenen Wünsche, all die Andeutungen, das Lachen in einem ernsthaft geführten Gespräch. Die ersten Berührungen der Hände quer über den Tisch. Ihre provozierenden Bewegungen und Bewegungspausen, als sie an ihm vorbeiging. Es war die Beiläufigkeit, mit der sie an seinem Ring spielte, die ihn aufmerken ließ, mehr als jede ausweichende Antwort vorher. Und doch hielt er sich zurück, weil er selbst nervös und unsicher war, weil sie immer wieder zwei Schritte in die eine und drei Schritte in die andere Richtung ging mit ihren Worten und Gesten. Sie wußte nicht, was sie zulassen würde. Er wußte nicht, was er versuchen durfte. So ging das Spiel mit den eindeutig zweideutigen Worten und Gesten hin und her. Endlich faßte er sich ein Herz, nahm seinen Mut zusammen und folgte ihr, als sie die Küche verließ. Nicht ganz bis zu ihrem Ziel, nein, aber sie war schon erstaunt, ihn im Flur zu hören und zu sehen. Von diesem Moment an dauerte es nicht mehr lang, bis er ihr ins Haar griff, ihren Kopf nach hinten bog und sie küßte. Sie, die sich in diesem Moment küssen ließ, ihn küßte. Scheu und vorsichtig und fordernd und ungestüm, alles zugleich. Doch, er kannte diese Art zu küssen, wenigstens aus seinen Träumen, seiner Phantasie. Endlich erlebte er sie. Und nachdem sie wieder zu Atem gekommen waren, saßen sie sich wieder gegenüber am Tisch, essend, trinkend, redend, rauchend. Sich an den Händen und in der Seele berührend, immernoch zaghaft.

Viel mehr geschah an diesem Abend nicht. Doch ihre Augen, ihren Blick prägte er sich fest ein. Und die Form ihrer leicht geöffneten Lippen. Es kostete ihn verdammt viel Kraft, seine Zusage einzuhalten. Aber nachdem sie noch immer unschlüssig war, wollte er nicht aus dem ersten gemeinsamen Alleinsein das gleichzeitig letzte machen. Ja, vielleicht enttäuschte er sie damit, daß er seinen deutlich fühlbaren Willen an diesem Abend nicht durchsetzte. Vielleicht aber nur. Und als er ging, blieben die beiden Versprechen auf mehr, blieben zwei Filme im Kopfkino. Es blieb vieles zu entdecken, es war nichts übereilt geschehen. Nichts war aufgegeben, ausgeschlossen. Er wird sie wiedersehen, das weiß er sicher. Weil sie genau das möchte. Und all das andere auch, oder zumindest vieles davon. Soll sie doch das Tempo bestimmen, die Richtung hatten sie bei diesem Essen gemeinsam festgelegt. Vielleicht … Vielleicht ist ihr Tempo genau das, das zum Ziel führt …

 

 

Gestern früh (als eine Art Morgenseite) notierte ich meinen Aufwachtraum. Und wer weiß, ob und wann und wie er zur gelebten Wahrheit wird?

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 22. September 2016 waren eine trotz einer von mir verursachten Katastrophe produzierte Traumgeschichte fürs Radio, ein besonderes Gespräch mit überraschenden Momenten.
 
Tageskarte 2016-09-23: Die Neun der Stäbe.

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Nº 266 (2016): Du neben mir.

Vertrauen am Fluß.

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Ich sitze am Fluß. Seit etwa drei Stunden. Zum Glück im Schatten, denn die Sonne brennt am Tag vor Herbstanfang nocheinmal ziemlich heiß. Doch auf dem Wasser ist die kommende Jahreszeit deutlich zu sehen: Es treiben gelbe und braune und rote Blätter darin an mir vorbei. Die Mücken sind ebenfalls nichtmehr so zahlreich wie noch vor Tagen.

Ich sehe Dich wieder an. Hier neben mir im Gras liegend, schlafend. Im Traum bewegst Du Dich manchmal, holst tief Luft und seufzt. Süß. Ich genieße es, Dich so zu sehen, Dein Vertrauen in mich so unmittelbar beobachten zu können. Oder würdest Du auch neben jemandem, dem Du nicht vertraust, so tief und ruhig schlafen können?

Vier Stunden. Zeit, endlich wieder nachhause zu gehen. Ich streiche Dir über den Kopf. “Na, Süße”, so frage ich Dich in Dein aufwachendes Gesicht. Dann mache ich die Leine wieder an Deinem Halsband fest.

 

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 21. September 2016 waren das Ausschlafen, ein gelöstes Problem im Radio.
 
Tageskarte 2016-09-22: Das As der Schwerter.

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Nº 265 (2016): Noch hundert.

Weg mit dem Selbstzwang

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In meiner Hauptkladde klafft ein Zehntageloch. Genauso groß und oft noch größer sind die Lücken auf den Notizzetteldingsbumsen (Haufen, Geheftetes, Geklemmtes, Gestapeltes) und überall anders. Schreibblockade nannte ich das früher. Diesmal nannte ich es nicht so, sondern anders – und ich empfand es auch nicht “nur” als Schreibblockade. Aber.

Aber!

Ich freute mich nicht mehr so sehr über mein Geschriebenes wie früher. Es verschaffte mir nicht mehr so oft dieses Hochgefühl der Entdeckung, wenn ich … falls ich einmal einen Text verfaßte. Früher habe ich immer nur Anfänge geschafft, dachte ich. Beim Nachlesen merkte ich, daß es eben nicht nur Anfänge waren. Und für einige Tage schaffte ich nichteinmal Anfänge. Beinahe nichts. Nur Alibigestammel hier im Blog. Jedenfalls erschien es mir so, erscheint es mir so. Und doch kann und will ich nicht aufhören mit dem täglich Veröffentlichen, jedenfalls nicht vor dem Ende diesen Jahres. Dazu brauche ich ja nur noch diesen und einhundert weitere Beiträge zu schaffen.

Besser wäre es allerdings, wenn ich wieder echte Freude am Schreiben empfinden würde. Vielleicht höre ich doch lieber auf, mich mit den Fertigschreibversuchen herumzuquälen? Den Prinz Hans, die fünfte Geschichte – der (Abschieds-) Brief der Mutter –, die Peter-Geschichten, der Patient, die Schwarze Rose, Tierchen, Waldschrat … All das fraß und frißt zuviel Kraft, frustrierte mich zu sehr, seit ich das Pilgern unterbrach. Denn ich dachte, daß ich nach dieser Erfahrung des Unterwegsseins, welche ich so ruckartig begann, auch andere Herausforderungen meistern könnte. Nur gelingt es mir nicht! Obwohl zu all diesem Fortzusetzendem Stichworte, Ablaufskizzen sogar! hier herumliegen, die ich nur auffüllen muß. Aber genau das ist es wahrscheinlich: Weil ich mich zwingen wollte, diese Geschichten fertigzuschreiben, schaffte ich keinen wirklichen Text. Das sah ich gestern in der Pause zwischen Schubladensortieren und Über-den-Blättern-Brüten. Und ich weiß: Weiterschreiben an den Anfängen wäre die Empfehlung der meisten Profis und Coaches. Aber was hilft mir das Befolgen dieser Empfehlung, wenn es bei mir zu nichts führt – außer zur Frustration? Zum Schreibschweigen? Hm. Jetzt liegen diese Anfänge in einer Registermappe, in einer gerade leergeräumten Schublade über der Schublade mit den bisher beschriebenen Kladden und Kalendern und Zetteln. Dort bleiben sie zunächst. Ich konzentriere mich wieder auf die Alltäglichkeiten, die Schnorren, die Begegnungen, die ich lustvoll in kleine Geschichten verwandeln kann und will. Denn ich möchte nicht glauben, daß meine Zeit des Schreibens beendet sein soll. Dann würde mir wirklich zu viel fehlen.

 

Die Fertigschreibvorhabenschublade ist zu. Ich weiß, wo sie ist, weiß, was darinnen seiner Vollendung harrt. Aber ich muß daran nicht weiterschreiben, nicht jetzt, nicht später, vor allem nicht um jeden Preis. Den richtigen Zeitpunkt abzuwarten ist wohl der beste Umgang mit all diesen Dingen. Der größte Fleiß nutzt bei kreativer Arbeit nicht viel, wenn jegliche Inspiration fehlt. Für einhundert weitere Texte werde ich – hoffentlich – wieder zum Schreibspaß zurückkehren. Nur an meiner Vergangenheit schreiben ist näich ebenfalls nicht befriedigend genug für mich, da fehlt meist auch die Schreibfreude. Ich möchte meine “Arbeit”, dieses mir Freude machende Hobby Bloggerei behalten. Deshalb kehre ich zunächst einmal zum Lustprinzip zurück bzw. wende mich von der Fertigschreibpflicht ab, gebe mich den Anfängen hin, den Fragmenten, gar den Reimen. Und sollte dabei wieder ein “Tulifon bom iser” entstehen: Na und?

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 20. September 2016 waren das ersetzte USB-Kabel des Knipsomaten, der Entschluß, die bearbeitete Musik.
 
Tageskarte 2016-09-21: Die Königin der Münzen.

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Nº 264 (2016): Begegnung.

Kurz drüber nachgedacht

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BEGEGNUNG geschieht immer nur in kurzen Augenblicken. Die Beziehungen zwischen den Menschen dagegen spiegeln ein dauerndes Verhältnis wider.

Anselm Grün: Im Schweigen bei mir sein. S. 11; 2. Auflage 2002
© Matthias-Grünewald-Verlag Mainz. ISBN 3-7867-2362-1

 

 

Aus Begegnungen entstehen manchmal auch Beziehungen; und wohl jede Beziehung entstand/entsteht aus einer oder mehreren Begegnungen. Und auch in Beziehungen geschehen immer wieder Begegnungen. Manchmal sind die Begegnungen nicht nur kurze Augenblicke, sondern dauern eine Viertelstunde oder zwei Stunden. Ich mag die, die sich wiederholen, die wiederholbar sind. Und ich mag unvorhergesehene Begegnungen …

Was macht eine Begegnung aus, was unterscheidet sie von einem Treffen? Die Innigkeit, die Verbundenheit, die Dichte, die Weite. Die Dauerhaftigkeit dessen, was diese Augenblicke hinterlassen … All das macht für mich eine Begegnung aus …

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 19. September 2016 war der Besuch der Bibliothek.
 
Tageskarte 2016-09-20: Das As der Schwerter.

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Nº 263 (2016): Sonntagsarbeit.

Erfreulich und auch wieder nicht

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Erst wollte ich einen Text verfassen über Wahlen, aber die Berliner Wahl war gestern sehr weit weg von mir. Das wurde also nichts. Dann setzte ich an zu einem weiteren Text über das Radio-Musikarchiv, aber schonwieder –? Ach … Kurz vor Mitternacht begann ich, etwas über die wichtigste Tätigkeit des Sonntags zu notieren.

 

Gestern war ich mit Erinnerungen beschäftigt, frischen und längst verlorengeglaubten. Erinnerungen sind für mich ja sowieso etwas Schwieriges. Und doch hatte ich es darauf angelegt, mich zu erinnern, nebenbei, neben der Scannerei von Zetteln und Bildern. Mir fielen tatsächlich ein paar Sachen ein. Einige waren verdammt vage, andere so, daß ich sie mir nur als reine Phantasie erklären kann. Und trotzdem war ich “erfolgreich”. Ich notierte mir einige Episoden, also dreieinhalb Begebenheiten aus dem Leben meines Ausweis-Ichs. Schwierig war deren zeitliche Einordnung, das Sortieren in die richtige Reihenfolge. Denn es waren keine Jubiläen, Autokäufe, Urlaube, sondern eher kleine Momente, Erlebnisse und Begebenheiten. Ja, anhand der Wohnorte ist die grobe Orientierung möglich, aber das war es auch schon. Wie kann ich denn heute noch herausfinden, wann ich zum ersten Mal in Klingenthal über die Grenze nach Böhmen ging? Das war … Ja, von Frohnau aus oder doch schon wieder im Heimatdorf? Wann der Besuch der Schnitzerei in Stützengrün war, kann ich schon genauer sagen, denn der Grund für diesen Besuch ist unvegeßlich. Und in diese Zeit fallen auch meine Verträge mit einer Firma in Koblenz und meine Aufenthalte dort, dazu habe ich sogar noch eine der Hotelrechnungen und einige wenige Fotos.

 

Jetzt ist das alles notiert; und immer ist noch eine freie Doppeleite dabei, auf der ich Dinge ergänzen kann wie die möglichst genaue Zeit, einige andere Umstände des Geschehens, beteiligte Personen. Dreieinhalb Erinnerungen, die alle unvollständig sind und nicht alle sind gut. Die eine hat mit dem Tod eines Sohne zu tun. Da ist trotz aller Verdrängung noch so viel in mir, so vieles in meinem Kopf, daß es für sieben Leben Unglücklichsein reicht. Schon das Erzählen war nicht leicht, mußte ich doch oft minutenlange Denk- und Beruhigungspausen einlegen. Und dann alles anhören und aufschreiben. Ich werd wohl so schnell nicht wieder auf eine Sprachaufzeichnung zurückgreifen, ich werde lieber wieder auf Zettel schreiben und dann sortieren und abschreiben. Auch mit dem bisher Aufgeschriebenen will ich später nocheinmal so verfahren: Ich möchte es in die richtige zeitliche Reihenfolge bringen, irgendwann.

Das bleibt eine Mammut-Aufgabe. Die Zeit zwischen 1985 und 2011 wiederherstellen, die ich ziemlich bewußt und willentlich verdrängt, verschüttet, vergraben habe, die ich auszuradieren versuchte, mit Geschichten überlagerte. Und wiedereinmal stelle ich entsetzt fest, welchen übermenschlichen Aufwand ich getrieben habe, um jemand NICHT zu sein: mein Ausweis-Ich.

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 18. September 2016 waren interessante Bilder, Erinnerungen, einige geschaffte Zettel.
 
Tageskarte 2016-09-19: Die Vier der Stäbe.

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Nº 262 (2016): Musikalischer Sonnabend.

Bis die Ohren bluten

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Freiwillig habe ich die Verantwortung für die Konsolidierung des Radio-Musikarchives übernommen, in einem Anflug von Umnachtung oder Größenwahn. Konsolidierung heißt: in ein gängiges, komprimiertes Format konstanter Bitrate bringen (320 mp3 oder ogg oder flac); einheitliche Benennung der Ordner und Titel; Vervollständigung der Metadaten (Tags); sortieren; nur vollständige EPs/Alben behalten; die (auch digitale) Bemusterung ebenso einpflegen. Singles und Tonträger mit weniger als vier unterscheidlichen Titeln fliegen raus, ebenso Alben, die nur ybbzehn verschiedene Edits ein- und desselben Titels enthalten. Das heißt im Moment, daß ich noch etwa 85% des Archives bearbeiten muß: ca. 12.000 Alben sind etwa 150000 Titel, von denen jetzt eben noch 85% plus der ständig neu ankommenden Bemusterungen zu verwursten sind. Klar, es gibt Programme, die dabei helfen (k3b für die Formatumwandlung, kId3 für die Tags) und die die Metadaten aus dem Internet holen können. Aber die stimmen nicht immer, sind i.d.R. nicht vollständig und oft genug automatisiert nicht auffindbar. Was bleibt: Nachsuchen von Hand. Es gibt mehrere deutsche und internationale Quellen, in denen man die Informationen findet; sie müssen trotzdem händisch hinzugefügt werden.

Am interessantesten sind die Tags “Genre” & Co. Wenn Titel eines Albums plötzlich mit unterschiedlichen solchen versehen sind oder wenn das Topalbum einer Grindcore-Combo dem Genre “Ambient” zugeordnet wurde, dann heißt es: Anhören. Und hoffen, daß ich die passende Schublade höre oder im Netz finde. Was ist denn der Unterschied zwischen “Postpunk” und “Punkrock”, zwischen “Noize” und “Industrial”? Wann ist elektronische Musik “Worldmusic”, wann “Electronic”, wann “EBM”? Acid, House, Techno, Triphop … Na? Wo ist die Grenze zwischen Dixieland, Jazz, Freejazz und modern jazz? Reinhören. Nicht nur einen Titel, nein, wenn schon – denn schon! (Die anderen Menschen greifen gerne zu Musikstücken bestimmter Genres, also muß auch danach sortiert werden bzw. zumindest sortiert werden können.) In den fünf Stunden, die ich gestern mit diesem Musikarchiv beschäftigt war, lud ich zwölf Alben aus der digitalen Bemusterung herunter, reorganisierte die Ordnersruktur auf meiner eigenen 2-TB-Radioplatte (die habe ich mir diese Woche für 70 Eu kaufen müssen, weil die vorher genutzte 750-GB-Platte ihren Geist aufzugeben droht und verdammt voll war (noch 30 GB waren frei), wandelte etwa zehn Alben auch aus exotischem Kram (wmv und aac zum Beispiel sowie Variable BitRate werden nicht von allen Programmen unterstützt) in gängiges Format um und schaffte es, diese auch in den Metadaten zu vervollständigen. Und hörte diese zehn Alben (okay, zwei nicht, da war es klar) auch durch, um das Genre zu erkennen.

Sephardisches war dabei und Freejazz, russischer Punkrock, französischer Dubstep, deutscher Punk und Krautrock, Chanson, Folk … Ach, und ob die Künstler und ihre Musik in unserem Radio überhaupt spielbar sind, das ist auch noch herauszufinden, bestenfalls vor all der anderen Arbeit. Und habt ihr schonmal gesehen, wie manche Labels vertaggen und benennen, wenn der Tonträger (auch ein Digipack mp3 zähle ich jetzt mal dazu) ein Sampler ist? Albumartist: Various Artists. Artist (des einzelnen Titels): Albumartist. Titel: Tracknummer und Artist und Titel mit unterschiedlichsten Trennzeichen in unterschiedlichsten Reihenfolgen, oft noch ergänzt um den Albentitel und den Namen des Herausgebers. Und dann braucht es ja zu jedem Tonträger (trotz aller Vereinfachung und Pauschalen, die ein Radio so hat) mindestens den Labelcode bzw. Name und Anschrift des Rechteinhabers/Herausgebers plus einer Katalognummer … … …

 

Genug! Denn nur jammern mag ich nicht, einen Vorteil hat diese Arbeit ja auch: Ich lerne Musik kennen und Künstler, höre Lieder und Werke, an denen ich vorbeigegangen wäre, die ich nie im Leben gehört hätte, von deren Existenz ich nie erfahren hätte. Mir wäre verdammt viel verdammt gute Musik entgangen. Ewan Dobson zum Beispiel.

 

 

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Der Emil

P.S.: Positiv am 17. September 2016 waren die gelungene Kopie der Platte, die Reorganisation, gute Musik.
 
Tageskarte 2016-09-18: Der König der Kelche.

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Nº 261 (2016): Bin ich bei mir?

Schwierige Augenblicke

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Selbst meine Kladden füllen sich zur Zeit nur sehr, sehr … Nein, halt. Keine Lüge. Selbst in die Kladde(n) schreibe ich zur Zeit nichts. Wirklich nichts. Dieses Verschlossensein – es ist mir neu in dieser Form. Die Depression zum Beispiel, die führte dazu, daß ich sprachlos war, einfach nicht in der Lage war, mich zu äußern, weder schriftlich noch mündlich, obwohl ich hätte schreien wollen, pausenlos. Aber jetzt …? Das ist anders. Als ob ich nicht schreiben und nicht reden will, kein Thema finde in dem Wust von Gedanken, die in mir sind. Als ob ich jetzt ganz egozentrisch, ganz auf mich konzentriert, ganz mit mir selbst allein bin. Als ob ich in mir ruhe. Aber ich ruhe nicht in mir, ich bin im Inneren hochaktiv, erinnere und verknüpfe neu, arbeite in den Regalen meines Gedächtnisses. Doch ich schreibe nichts davon auf, lasse nichts davon aus mir heraus. Weil es so unfertig, unsortiert, unvollkommen, unwillkommen, unmöglich zu sein scheint, was ich mir da zusammendenke.

Ich füttere gleichzeitig mein Hirn mit neuem Stoff. Ich lese. Kreuz und quer durch die Literaturlandschaft. Altes, Neues, Schweres, Leichtes. “Auf dem Jakobsweg” von Paulo Coelho, Bücher von Anselm Grün, DDR-Jugendliteratur und “Neue Literatur” aus dieser Zeit und diesem Land, “Insel des Sturms” von Nora Roberts, “Depressiv leben” usw. usf. – da sind im Moment etwa zehn angelesene, gleichzeitig gelesene Bücher. Und in einem steht das:

 

 

SCHWEIGEN meint nicht bloß, daß ich nichts rede, sondern daß ich die Fluchtmöglichkeiten aus der Hand gebe und mich aushalte, wie ich bin. Ich verzichte nicht bloß auf das Reden, sondern auch auf all die Beschäftigungen, die mich von mir selbst ablenken.

Im Schweigen zwinge ich mich, einmal bei mir zu sein. Werdas versucht, der entdeckt, daß es zunächst gar nicht angenehm ist. Es melden sich da alle möglichen Gedanken und Gefühle, Emotionen und Stimmungen, Ängste und Unlustgefühle. Verdrängte Wünsche kommen ans Licht, unterdrückter Ärger steigt hoch, ausgelassene Chancen, nicht gesagte oder ungeschickte Worte fallen einem ein. Die ersten Augenblicke des Schweigens enthüllen uns oft unser inneres Durcheinander, das Chaos unserer Gedanken und Wünsche.

Anselm Grün: Im Schweigen bei mir sein. S. 11; 2. Auflage 2002
© Matthias-Grünewald-Verlag Mainz. ISBN 3-7867-2362-1

 

 

Habe ich mir dieses Schweigen vielleicht doch vom #oekuweg mitgebracht, mich ihm auf dem #oekuweg angenähert? Vielleicht, sogar wahrscheinlich. Ich übe diesen anderen Zustand gerade. Das Nicht-Ablenken, die Nicht-Flucht. Dieses Sein ganz bei mir. Und erkenne, daß mir jemand fehlt …

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 16. September 2016 waren der Buchfink und der Abschluß des Datenschaufelns.
 
Tageskarte 2016-09-17: Die Zehn der Münzen.

© 2016 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Nº 260 (2016): Zero.

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Heute gibt es nichts.

 

Voller Gedanken. Doch das Papier blieb leer …

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 15. September 2016 war die Ersatzfestplatte.
 
Tageskarte 2016-09-16: Die Sieben der Kelche.

© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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