Pessimistischer Tanka (89/276)

Böses austreiben

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Ein sprachloser Tag
Eine fehlende Stunde
Wolkentrüb das Licht

Gedankenexorzismus
Dystopische Phantasie

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 29. März 2015 war eind geschaffte Schicht.
 
Tageskarte 2015-03-30: Das As der Stäbe.

© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Wortsalat zum Sonntag (88/277)

Eine Liste von Worten, die mir unmotiviert im Kopf herumgeisterten

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Gestern war ein seltsamer Tag. Zumindest, wenn ich zurückblicke auf das, was in meinem Kopf vor sich ging. Nachdem ich nämlich schon mit zwei seltsamen Worten erwachte, schrieb ich auf, was sich noch so einnistete über den Tag. Alles Worte, die mich beschäftigten, Worte, die mir irgendetwas sagten, an das ich mich aber jeweils im Moment nicht konkret erinnern konte, die ich mir aber auch nicht vom Internet erklären lassen wollte.(Jetzt, da ich sie hir notiere, weiß ich natürlich wieder etwas zu dem einen oder anderen davon; allein: ich mag sie als mir von meinem Geist vorgelegte Rätsel stehenlassen …)

 

  • Opodeldok
  • Basa
  • Hogestrat
  • eskamotieren
  • indigniert
  • Marsberg
  • intersystem crossing
  • Schandholz
  • Bockelmann
  • Stagflation
  • Lautverschiebung
  • Trägheitstensor
  • Traufhöhe
  • coram publico
  • Supersymmetrie
  • Pertinax
  • “Ick seih di in’n Glase!”
  • Ruußbuttngung
  • Bifurkation
  • herzynischer Bergmischwald

 

Woher kamen die? Aus der Versenkung. Nein, nicht ich hatte mich in Kontemplation versenkt, ich war eher verstört ob der Brocken, die mir mein Hirn hinwarf. Friß oder versteh’ eben nichts. Aus irgendeiner Untiefe in den Schluchten des Geistes krochen sie hervor, die Worte. Und kreisten, polterten in mir herum. Ich ließ sie gewähren, den ganzen Tag über, notierte sie nur in der Kladde.

Spätabends saß ich dann im Sender und sah mir diese Liste an. Schüttelte den Kopf, nickte wohl auch bei dem einen oder anderen Wort. Lächeln allerdings ließ mich nicht eines davon.

Wobei es bestimmt nicht zu verachten wäre, kämen mir Worte in den Sinn, die mich den Tag über zum glücksseligen Lächeln brächten …

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 28. März 2015 waren die geschaffte Hausarbeit und eine trotz Chaos gute Schicht im Sender.
 
Tageskarte 2015-03-29:

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Auch Rundfunk ist Presse (87/278)

Bauchmuskelmuskelkater angelacht.

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Jaja, wenn ich eine Band, die ich 1984 in einem Konzert erlebte, nach einunddreißig Jahren erneut live erlebe, dann bin ich – zumindest in diesem Fall, da es auch noch eine der letzten Veranstaltungen von MTS (früher erklärten sie diesen Namen als Abkürzung für Mut, Tatendrang und Schönheit) mit ihrem Schlagzeuger Mike war – ein wenig überwältigt; und “Wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über” äußert sich bei mir dann eben in holperiger Schreiberei:

 

In einem Konzert zu sitzen,
mir vor Lachen den Bauch zu halten:
Viel zu selten gönne ich mir dieses Glück.

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

MTS-Fan-Limerick
 
Drei Männer stehn dort auf den Brettern,
die die Welt bedeuten, und schmettern
   gar lustige Lieder
   und Limericks hernieder:
Dafür muß ich sie einfach vergöttern!

 

Es ist schade, daß da vorne dieses “Daahaaaamaaals” hinanmontiert wurde und hinten auch noch irgendwas dranhängt, doch auch bei diesem Lied habe ich am Donnerstag Abend Tränen gelacht (und deshalb einen Bauchmuskelmuskelkater mir eingefangen):

 

 

Ach ja, manchmal lohnt sich die Beschäftigung mit Musik auch dergestalt, daß mensch ausnahmsweise einmal eine solche Eintrittskarte (s.u.) nutzen darf. Danke an alle, die mir diesen schönen Abend ermöglicht haben.

 

Karte

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 27. März 2015 war der Feierabend.
 
Tageskarte 2015-03-28: Die Sechs der Münzen.

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Unsinnige Frage #156 (86/279)

Sprache ist schon wunderlich, oder?

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Da stolperte ich gestern über einige Rätsel bei der Mützenfalterin. Wie ihr dort nachlesen könnt, geht es um die Vorsilbe ver- vor bestimmten Verben.

Wieso gibt es weder lieren, wesen, nichten, gessen als reines Verb? Sind ja alles Worte, welche mit einem ver- vornedran eher negativ konnotiert sind, oder? (Wobei verwesen früher wohl eher als verwalten verstanden wurde, als der Verweser noch seiner Arbeit nachging …)

 

Warum ist das so?

 

Ein weiteres Rätsel der Deutschen Sprache …

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 26. März 2015 war das MTS-Konzert in Leipzig.
 
Tageskarte 2015-03-27: Die Sieben der Kelche.

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Woher die Träume (85/280)


Woraus die Wünsche

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Von Zeit zu Zeit kann ich mich den angenehmen Seiten des Lebens widmen. Zum Beispiel meinen Träumen, meinen Wünschen, die mir eingeflüstert wurden und werden von Freundinnen und Freunden, von Bekannten und Künstlern und Menschen wie Du und ich. Seltsamerweise schafft das keine Werbung, kein Prospekt, kein Plakat, kein Jingle, Teaser oder Spot – darauf reagiere ich zunehmend mit offener bis aggressiver Ablehnung.

Warum?

Weil dieser Kommerzschund meine Umwelt unansehnlicher macht, unanhörbarer macht. Überall hängen überdimensionale Kaufaufforderungen. Der Briefkasten quillt über (davon schrieb ich vor kurzem erst). Es ist noch nicht so lange her, da wurden die Rundfunkgebühren damit gerechtfertigt, daß Öffentlich-Rechtliche Sender (fast) keine Werbung machen und damit auch nicht wie die privaten Sender Werbeeinnahmen generieren. Diese Zeit ist lange vorbei. Übrall und jederzeit muß ich Werbung in Kauf nehmen (jaja, kein Wortspiel!), und sei es in den Einkaufstempeln selbst aus Unmengen von Lausprechern.

Aber seien wir mal ehrlich. Kommen unsre Träume und unsere (echten) Wünsche von der Werbung? Werden mit dieser nicht doch nur künstliche Bedürfnisse geweckt an Dingen, an deren Nutzen wir in nicht seltenen Fällen tatsächlich zweifeln?

Wünsche und Träume werden bei mir von Menschen geweckt, zu denen ich irgendeine Art von Beziehung habe. Manche von ihnen kenne ich persönlich, einige sind Idole, Vorbilder, manchmal schon lange gestorben; auch Cmd. Chris Hadfield gehört zu ihnen. Die zweite Quelle sind Texte, vielleicht sogar bebildert, die meine Phantasie anregen, meiner Vorstellungskraft bedürfen. Das können auch Liedtexte oder Gedichte sein. Bilder oder Filme sind nicht so wirkungsvoll bei mir wie Texte. Aus Texten erwachsen Sehnsüchte, Wünsche, Träume in mir. Nicht aus irgendwelcher kommerziellen Werbung, und sei sie noch so textlastig.

 

Aber auf eine ganz bestimmte Weise wirkt Werbung bei mir doch: Zu aufdringlich Beworbenes lehne ich einfach ab.

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 25. März 2015 war die gelungene Arbeit an einem besondere Radioprojekt .
 
Tageskarte 2015-03-26: V – Der Hierophant.

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Vorzeitige Beendigung (84/281)

Plan und Gegenplan

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Das war ein arbeitsreicher Tag. Aber ich bin mit dem Gerät vorfristig soweit fertiggeworden, daß die allerallerallerbeste Freundin den Rest alleine bewältigen kann. Es sind nur noch die persönlichen Daten von der einen Sicherung zurückzuspielen. Boah – und ich habe natürlich nicht daran gedacht, daß das Zielsystem ein Windoof ist und habe die Daten alle auf LINUX-Dateisystemen gespeichert, die unter Windoof eben nicht lesbar sind. Deshalb läuft jetzt in der Nacht nocheinmal eine Kopierorgie. Und irgendwann erledige ich noch kleine Nacharbeiten

Vielleicht verlange ich zuviel von einem Betrebssystem, nämlich daß es einfach funktioniert und sich nicht selbst zerlegt nach einer Weile, weil alles, wirklich alles auf das Systemlaufwerk bzw. die Systempartition gepackt wird. Selbst wenn Ordner von Hand nach D umgebogen werden, installieren Programme nicht in die in den Systemvariablen gespeicherten Pfade, sondern standardmäßig in feste Pfade nach C:\irgendwas.

Nun, für die nächsten zwei Jahre sollte es auf dem gerade renovierten Rechner keine großen Probleme geben, wenn die Benutzerin sich an ein paar Regeln hält: Nie eine Standardinstallation! NIEMALS! Und Daten immer nur auf D:\merkdirwo speichern. Dann nämlich ist eine Systemwiederherstellung viel einfacher, dann nämlich muß nur die Systempartition erneuert werden beim nächsten großen Knall. Und die Daten werden regeläßmig gesichert auf der externen Platte.

Meine große Hoffnung aber bleibt: Eines Tages gibt es nicht mehr mur Gockle, Fakebock und Mickersaft, sondern die sind nur noch längst korrigierte Fehler aus einer irren Vergangenheit; das am weitesten verbreitete IT-System ist ein freies, quelloffenes, sicheres. Vielleicht ein LINUX, vielleicht etwas ganz anderes. Ich hoffe es noch.

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 24. März 2015 war die geschaffte Neuinstallation unter Erhaltung aller Daten.
 
Tageskarte 2015-03-25: Der König der Stäbe.

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Weltpolitik (83/282)

Womit wo anfangen

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Daß es nicht so weitergehen kann wie es jetzt gerade geht, das ist klar. Es muß etwas geändert werden. Das ist klar. Aber niemand weiß, was wie geändert werden kann. Jeder glaubt aber zu wissen, was andere ändern müssen. Doch weil keiner bei sich selbst beginnen möchte, jeder auf Vorleistung eines anderen wartet, geschieht eben nichts.

Und deshalb geht es so weiter, wie es jetzt gerade wirklich nicht geht.

 

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 23. März 2015 war die voranschreitende Rechnerrenovierung. partimage lief gestern fehlerfrei. Die Arbeit geht weiter …
 
Tageskarte 2015-03-24: Die Zwei der Schwerter.

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Schnell mal … (82/283)


Aber wirklich ganz schnell

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Ich habe es geahnt. Wirklich. Nein, ich war mir sicher, daß es genau so werden wird.

Am Rechner der allerallerallerbesten Freundin zeigte das Betrübssytem Windows schon seit einiger Zeit einige ganz wundervolle Macken. Die Systempartition von 100undzerquetschte GB war voll und ließ sich nicht leeren, wirklich nicht. Deshalb funktionierte kaum noch etwas richtig. So waren wir für gestern verabredet – ich ging zu ihr und wollte schnell mal ein paar Wartungsarbeiten durchführen.

Schnell mal …

Was haben wir da gelacht. Denn ich saß völlig ratlos vorm Gerät, das sich allen Aufräumversuchen standhaft widersetzte. Da gibt es wohl nur noch die komplette Neuinstallation, die da Abhilfe schafft.

Aber natürlich erst nach einer vollständigen Datensicherung. Und für die muß die externe Festplatte zunächst vorbereitet werden. Also wurde ein KNOPPIX gestartet, es wurde gparted, das geniale und sichere Partitionierungstool angeworfen. Und dann: Dann dauerte die Verkleinerung der NTFS-Partition eeeeeeeeeeeeeeeeewig (was ich von gparted bisher nicht kannte).

Im danach freien Bereich wird eine ext4-Partition angelegt (ein LINUX-eigenes Dateisystem, das einige Vorteile gegenüber jeglichem Windoof-Dateisystem hat). Auf der werden mit partimage sowohl die System- als auch die Datenpartition gesichert. Und dann. Dann. Wenn alles andere mal fertig ist.

Dann werden Windoof, seine notwendigen und überflüssigen Updates und alle anderen notwendigen Programme mit ihren Updates neu installiert. Im Anschluß können wir die Daten wiederherstellen. Ich schätze, am Donnerstag ist alles fertig …

 

Ich weiß, warum ich dieses Sytem nicht mag.

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 22.März 2015 waren meine Ablehnung, viel Reden mit der allerallerallerbesten Freundin.
 
Tageskarte 2015-03-23: Die Sechs der Münzen.

© 2015 – Der Emil. Dieser Text ist voller Übertreibungen und Halbwahrheiten und steht unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Wiederkehr ganz anders (081/284)

Wenn ich nocheinmal auf diese Welt kommen sollte

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Wenn ich nocheinmal auf diese Welt kommen sollte, dann wünsche ich mir: daß es nicht diese Welt sein möge; es soll dann die Welt sein, in der Solidarität vor Konkurrenz, Fairteilen vor Anhäufen, Förderung vor Forderung geht, Geben vor Nehmen kommt; es soll die Welt ohne Profit für Wenige, aber mit Gewinn für Alle sein; es soll die Welt ohne Waffen, ohne Gendermaingestrieme (bewußt so geschrieben), ohne Maskulismus und Feminismus, die Welt des friedlichen, freundlichen, gleichen Zusammenlebens sein; ich möchte dann Gleicher unter lauter Gleichen sein und doch ganz anders als jeder andere Mensch, ein Selbst, ein Ich, ein Individuum, wohl aufgehoben im Leben mit meinen Nächsten und mit Fremden und gefordert von allen, meinen Beitrag zu leisten; es soll die Welt sein, in der meine Träume zum Wohle aller reifen zu Taten und Resultaten.

 

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 21. März 2015 waren in mich gesetztes Vertrauen, ziemlich viel reibungslose Arbeit, der Abschluß mit einem Teil der Vergangenheit.
 
Tageskarte 2015-03-22: I – Der Magier.

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Finster war’s (80/285)

An was ich bei einer Sonnenfinsternis so denke

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Sonnenfinsternis. Soooooooooonnenfinsternisssssssssss! Ja, die war gestern hierzulande zu sehen. Und die Reporter der großen Medien überschlugen sich in sprachlichen Korrektheiten, zum Beispiel im Morgenmagazin in den Nachrichten (leider nicht auffindbar in der Mediathek): “Die Sonnenfinsternis KÖNNTE das Tageslicht abschwächen.” Ja, der Moderator sagte tatsächlich “könnte”.

Und keinesfalls darf der Mensch mit ungeschützten Augen in die Sonne blicken. Das haben Menschen noch nie gemacht. Und noch nie hat ein Mensch danach eine einfarbige Fläche angesehen (oder die Augen geschlossen), um das Nachhallbild in der Komplementärfarbe zu erhaschen.

Und auch Kameras jeglicher Bauart durften nicht direkt auf die Sonne gerichtet werden, denn das Licht könnte ja den Sensor zerstören – früher brannten die durch das Objektiv einfallenden Lichtstrahlen regelmäßig Löcher in den Verschluß oder den Film.

Meine Fresse. War das nicht etwas übertrieben vorsichtig? Etwas zu autoritär fürsorglich? Oder zu fürsorglich autoritär? Und all die Schutzmaßnahmen, die 1999 noch ausreichten (CD/DVD, Rettungsdecke, berußte Gläser), all diese Dinge sollten gestern nicht mehr ausreichend sein … Na da brat mir doch einer einen Storch im Solarofen!

 

Bei der nächsten Sonnenfinsternis werde ich auch wieder keine Schutzmaßnahmen ergreifen müssen. 2088 wäre ich nämlich 125 Jahre alt – einhundertfünfundzwanzig! Das mag ich mir nicht vorstellen, so alt zu werden; ich mag nicht darüber nachdenken, welche Zipperlein mich in desem Alter plagen würden und könnten; ich mag nicht darüber nachdenken, wieviel von der Welt ich dann nur noch mit einem resignierenden, nichtverstehenden Kopfschütteln bedenken könnte und müßte.

Aber ich bin froh, wir alle können froh sein darüber, daß auch diesmal bei der Sonnenfinsternis nicht die ganze Welt untergegangen ist, daß nicht die bösen Mächte, die Herren der Fliegen und der Finsternis die Macht an sch gerissen haben und wir uns weiter auf die wichtigen Dinge unserer Welt konzentrieren können:

Germany’s next Topmodel. GZSZ. Lindenstraße. Die Affairen der Politiker und B- oder C-Promis. Blockbuster. Bierpreise. Spritpreise. Neue Unterkünfte für Menschen, die nach ihrer Flucht hier eine sichere Unterkunft suchen, das aber bitte nicht in unserer Wohngegend tun sollen. Der Stinkefinger eines Menschen, den dieser vor drei Jahren zeigte …

Ja, unser Leben kann so wunderbar sein, so wunderbar stumpfsinnig. Oder auch ganz anders. Es kommt auf uns an, darauf, was wir aus diesem Leben machen. Wie wir es zu nutzen verstehen.

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 20. März 2015 waren der Blick auf die Sonne und der gelungene Buchfink.
 
Tageskarte 2015-03-21: Die Königin der Stäbe.

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Weltgeschichtentag (79/286)

In diesem Jahr zum “Thema” Wünsche

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So ein 20. März hat es in sich. Er ist zum einen (astronomischer) Frühlingsanfang und zum anderen Weltgeschichtentag/World Storytelling Day. Genau den werde ich versuchen, heute Abend um 20 Uhr CET/MEZ beim Buchfink auf Radio Corax zu zelebrieren. Und das wird live im Stream und hier in und um Halle (Saale) auf UKW 95,9 MHz zu hören sein. Am Montag 11 Uhr wird die Sendung wiederholt. Wer beides nicht schafft, schreibe mir eine Mail oder frage im Kommentar nach weiteren Möglichkeiten des Anhörens.

 

Gestern war nach einem Termin am Morgen und dem Bibliotheksbesuch zu Mittag ganz klassischer Haushaltstag. An dem wird der Vogelkäfig gereinigt, die Küche geputzt, das Zimmer grob aufgeräumt und es wird staubgesaugt und einiges andere mehr. Papier und Glas werden entsorgt; es ist immer wieder erstaunlich, was sich in einer Woche so ansammelt. Und dann begann ich, die um meinen Sitzplatz (auf dem Fußboden vor Computer und Schlafcouch) herum gewachsenen vier Stapel Papier zu “bearbeiten”.

 

Stapel 1 von 4

Der halbe Stapel

 

Autsch. Da waren Dinge zu lesen. Schreiben waren da dabei! Und was ich mir an Zeitungsartikeln aufgehoben habe? Vor allem: Was davon muß ich noch aufheben? Zwölf Jahre alte Briefe von Rechtsanwälten vielleicht nicht; Weihnachtskarten, die besondere Menschen an mich geschickt haben, aber ganz sicher. Tricks zu Novell DOS 7 bestimmt nicht mehr. Fahrkarten der KD aus Koblenz von 1995 trotz allem. Ein DDR-Scheidungsurteil. Der vollständige Obduktionsbericht von Gunther. Das Horoskop für meinen damals zehnjährigen Sohn, Manuskripte zu Gedichten und Prosatexten. Rechnungen von 1992 bis 2005.

Und das war erst der halbe erste Haufen. Noch habe ich dreieinhalb vor mir. Ein paar Sortierkisten muß ich mir morgen (heute komm ich nicht dazu, daran weiterzuarbeiten) bereitstellen. Und wieder Kraft gesammelt haben, um gegen die Wucht der Erinnerungen und Geschichten bestehen zu können.

Aber zuvor hören wir uns heute Abend – zumindest ihr könnt mich hören.

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 18. März 2015 waren ein zufriedenstellender Termin am Morgen und die geschaffte Hausarbeit.
 
Tageskarte 2015-03-19: Das As der Kelche.

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Was soll ich denn schreiben (78/287)

Ein einfacher Tag ohne Besonderheiten

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Der Tag war einfach ein Tag, nichts besonderes geschah. In keiner Weise. Nirgends. Oder vielleicht … Aber davon mag ich nichts schreiben. Was trage ich an einem solchen Tag in mein Tagebuch ein? Vielleicht … Vielleicht nur das Datum …
 
2015_03_18.

 

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 18. März 2015 war die funktionierende Lotte.
 
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Lotte ag Lá Fhéile Pádraig (77/288)


Der Irische Nationalfeiertag mal anders

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Ná bíodh eagla ort. Is é seo an aon téacs i nGaeilge na hÉireann.

 

Ach was habe ich mich gestern vormittag geärgert, gestern, am St.-Patrick’s-Day! Weil mir meine Erna (so nannte ich die 19 Jahre alte, seit 2006 in meinem Bad stehende Siemens-Toplader-Rumpel) am Freitag den Dienst aufkündigte, hatte ich alle Werbung vom Wochenende aufgehoben und gestern vormittag nach einem neuen Gerät durchsucht. Boah, das waren Preise! Und dann sehe ich mir den Prospekt von re*l,– an und finde für die vergangene Woche, gültig also bis letzten Sonnabend, eine Whirlp*ol fü 199 Batzen darin! Toll! Klasse! Wieso hab ich nicht am Sonnabend danach geschaut???

Also habe ich dann doch bei den üblichen Verdächtigen noch im Internet nachgesehen, manche Prospekte bekomme ich ja nicht im Briefkasten. Und der vom “ich bin ja nicht blöd” fehlte zum Beispiel, auch der von exp*rt und von diversen Baumärkten. Kennt ihr das? Ständig wird mensch mit Werbung überschüttet, der Briefkasten quillt an manchen Tagen über von Werbung! Aber wehe, es wird dringend etwas benötigt: Dann, und nur dann!, gibt es nichts dergleichen. Dann sind nichteinmal die berühmten kostenlosen Sonntagszeitungen da, in denen sonst sechsmal Möbelhaus-, dreimal Baumarkt-, viermal Telefonladen-, viermal Discounter- und mindestens dreimal Technikmarktwerbung stecken. Deshalb also Netzrecherche.

Nun gut, ich wurde fündig, und seit gestern Nachmittag steht dank der freundlichen Hilfe meiner allerallerallerbesten Freundin und deren Auto Lotte bei mir im Bad. Mit fettem Bullauge. Ein Frontlader. Im Laden stand ich vor der Entscheidung, einen wirklich sehr, sehr preisgünstigen Waschtrockner – das Ausstellungsstück für nur 333 statt 499 – mitzunehmen oder den von mir zuhause ausgesuchten Waschautomaten … Allein, die Verkaufs(fach?)kraft war nicht in der Lage, mich vom Vorteil des Kombigerätes zu überzeugen, ja, sie hat es nichteinmal versucht!? Vielleicht wollte sie das Gerät selbst erwerben …

70 kg Waschmaschine nahm ich mit heim. Dort hob ich das Gerät aus dem Pkw, dessen Kofferraum wieder in den Normalzustand versetzt wurde. Dann schaffte ich es mit der Hilfe der allerallerallerbesten Freundin, das Maschinchen die Treppen hinauf ins Haus und dann mit dem wieder funktionierenden Aufzug in meine Wohnung ins Bad zu bringen. Nach einer Verschnaufpause wurde dann Erna zum Fahrstuhl gebracht – ich habe sie “laufen” lassen, Eck über Eck – um ihr im Wertstoffhof eine fachgerechte Entsorgung zu gewähren. Der Aufzug war außer Betrieb!!! Na toll. Doch glaubte ich, den Aufzugsmonteur gesehen zu haben im Haus, und so rief ich auf gut Glück: “Eine Waschmaschine aus dem Neunten nach unten, bitte!” “Wir reparieren schnell fertig”, schallte es von unten herauf.

Und während die allerallerallerbeste Freundin, Erna und ich auf den Lift warteten, erinnerte ich uns alle daran, daß wir ja vorhin den Kofferraum wieder schön penibel in seinen Normalzustand versetzt hatten, obwohl Ernas Entsorgung geplant war. Allgemeine Heiterkeit, high five, Kopf gegen Wand: Das waren unserer Reaktionen, die allerdings auch für das schnelle Vergehen der Wartezeit sorgten.

Wir drei, die allerallerallerbeste Freundin, Erna und ich quetschten uns in die Aufzugskabine und fuhren hinab. Unten standen noch der Aufzugsmonteur und ein Hausmeister, denen ich für die schnelle Arbeit dankte. Die allerallerallerbeste Freundin hatte den Verpackungsmüll in den Händen. Ich kuschelte mit den etwas mehr als zwei Zentnern Erna und wollte sie wieder loslauen lassen. Der überaus hilfsbereite und freundliche (das mein ich wirklich ernst!) Liftfachmann fragte, wohin ich damit möchte, zog sich seine Arbeitshandschuhe an und trug Erna mit mir die 30 m und acht Stufen bis zum Auto, half sogar noch beim Einladen! Wow! Ich war platt und sehr dankbar dafür.

Kurze Zeit später war Erna entsorgt, die Mägen der allerallerallerbesten Freundin und meiner Person waren lecker gefüllt und ich war wieder bei Lotte in meinem Bad.

Weil ich aber zur Spätschicht als Sendetechniker mußte, schaffte ich es weder, Lotte anzuschließen, noch sie auszuprobieren. Das geschieht hoffentlich am heutigen Vormittag.

Und dann, dann kommen wieder Geschichten ans Licht, die ich gewaschen habe!

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 16. März 2015 waren Lotte, Geschichten von der allerallerallerbesten Freundin, ein freundlicher und hilfsbereiter Aufzugsmonteur und eine recht entspannte Spätschicht bei Radio Corax.
 
Tageskarte 2015-03-17: XVIII – Der Mond.

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Extremsport am Abend (76/289)

Mit dem Einkauf nachhausekommen

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Der Montag. Toll. Wie ich gestern auf Twitter erfuhr, ist es nicht nur mein siebtliebster Tag der Woche.

Am Morgen hatte sich der Schornsteinfeger angesagt – zwischen 8 Uhr und 15 Uhr sollte er die Lüftungsanlagen kontrollieren. Gut, neuerdings steht die Telefonnummer des Mitarbeiters auf der Benachrichtigung, so konnte ich den jungen Mann dazu verleiten, sehr früh zu mir zu kommen. Schließlich mußte ich ja irgendwann gegen elf aus dem Haus. Und wann kam der Gute? Natürlich zehn vor Neun! Als ich es endlich nicht mehr aushielt und mich gerade notwendigerweise auf dem Meditationssitz niedergelassen hatte!

Boah!

Die Schicht Sendetechnik war ganz gut. Nein, ausruhen konnte ich mich nicht, da war schon von Zwölf bis Sieben immer zu tun. Nur mein Telefon war irgendwie weg – es war mir im Sender aus der Tasche gerutscht und ich fand es erst kurz vor Feierabend wieder.

Auf dem Heimweg war ich schnell noch einkaufen. Milch, Saft, Erdnüsse, Weißkohl, dies, das und jenes noch, ein Glas Peperoni (sauer eingelegt). Es war ein ziemlich schwerer Rucksack, den ich danach zu tragen hatte, und noch zwei Tüten voller Kram hatte ich in den Händen. Und dann stand ich im Erdgeschoß vor dem Aufzug, der nicht kam. Nix. Stille im Schacht. Dunkel die Lämpchen. Die Jugendlichen aus dem Wohnprojekt wiesen mich darauf hin, daß schon seit 17 Uhr nichts mehr fährt.

Nochmal toll. Mit dem Einkauf die Treppen hoch in den neunten Stock. Extremsport zum Feierabend. Beine wackelig, Puls und Blutdruck in ungesunden Höhen, Atem keuchend und pfeifend, Schnauze gestrichen voll.

Boah. Und in der Wanne liegt die Wäsche, die ich zur Zeit mit der Hand erledigen muß, weil die Waschmaschine im gesegneten Alter von 19 Jahren den Geist aufgegeben hat. Duschen, Abendbrot, Blog, Couch.

Vielen Dank auch für alles.

 

Der Emil

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P.S.: Positiv am 16. März 2015 waren ein sehr angenehmes Telefonat, das wiedergefundene Telefon.
 
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Unglücklich verliebt (75/290)

Realität oder Fiktion? Wenn alte Texte nicht eingeordnet werden können

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Da ist ein Text vom April 1998. Ich weiß nicht mehr, ob ich damals wirklich verliebt war oder ob das ein fiktionaler Text ist. Denn ich weiß, daß ich mehrere solcher Texte habe, in denen ich mich in Gefühle und Situationen hineinzuarbeiten, hineinzuschreiben versuchte. Und so saß ich mit dem großen Buch auf dem Schoß herum und las und rätselte, verglich mit Kalendern und anderen Notizen und kam zu keinem Schluß. Erlebte Realität, also eine Briefabschrift/ein Briefentwurf, oder Fiktion? Auf alle Fälle sonderbar:

 

 
Laß mich mit dem heutigen Tag beginnen … Der war beschissen genug mit dem Rückblick auf Sonntag …
 
Ich hatte Dir – wie am Donnerstag und am Freitag – eine SMS geschrieben, wie sehr und daß ich Dich liebe. Und die Antwort: “Laß bitte Deine Liebesschwüre auf’s Handy, die ändern auch nichts!” Nun gut, wie so vieles werde ich auch das akzeptieren …
 
Was ich aber nie akzeptieren werde, ist: Daß ich mich verleugnen soll. Ich soll mein Leben leben, aber zu dem gehört es nun einmal, daß ich Dich bis ans Ende meiner Tage liebe … Du weißt genau, daß ich erst im Tod aufhören werde, auf Dich zu warten und daß ich bis dahin alles (zumindest weitgehend) unterlassen werden, was Dir mißfallen könnte … Wenn ich Dich daran erinnern darf: Du hast mir die bisher schönsten Momente meines Lebens geschenkt.
 
Vielleicht sollte ich versuchen, hier die ganze Geschichte aufzuschreiben – vom ersten Treffen bis jetzt und darüber hinaus … Ob Du wohl je die Gelegenheit wahrnehmen oder haben wirst, sie zu lesen?! Ich glaube, Du wirst es nicht wollen …
 
Ich werde die Hoffnung, daß Du meine Frau wirst, jedenfalls nicht aufgeben …

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 15. März 2015 waren ein sehr anregendes Gespräch und mein zufälliges Zur-richtigen-Zeit-zur-Stelle-Sein.
 
Tageskarte 2015-03-16: Der Ritter der Stäbe.

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