Ein Zufall (Nº 25 #oneaday)

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Gestern, am 24. Januar, war ich in der Bibliothek. Der Lesestoff war mir ausgegangen.

Aber nicht eines von Sergej Lukianenko stand noch da – alles ausgeliehen. Also Also suchte ich mir einige andere Bücher und nahm sie mit.

Auf dem Heimweg, in der Straßenbahn, nahm ich eines von den Büchern zur Hand. Blindlings, ohne hinzusehen, welches es denn sei. Manchmal gebe ich dem Schicksal eine Chance.

Und so blätterte ich in John Davidsons “Am Anfang ist der Geist” herum. Wieso ich dieses Buch überhaupt mitnahm und warum ich ausgerechnet dieses Buch in herausgriff – ich weiß es nicht.

Aber dann geschah wieder so eine kleine Seltsamkeit, wie sie manchmal scheinbar zufällig und doch wunderbar passend geschieht. Irgendwo im Buch hatte jemand sein Lesezeichen vergessen, ein kleines Stück weißen Karton mit folgendem Zitat:

Nein, ich kannte diesen Herrn Elmar Gruber nicht, habe aber dann nach ihm gesucht. Und ich fand Elmar Gruber bei Wikipedia.

Mal sehen, was es mit diesem Spruch auf sich hat.

Warum ich das hier erzählt habe? Tja, das weiß ich auch (noch) nicht …

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

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© 2011 – Der Emil

025 / 365 – One post a day

Über Der Emil

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6 Antworten zu Ein Zufall (Nº 25 #oneaday)

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  2. frizztext schreibt:

    Konsum-Kritik war ganz sicher etwas, was die DDR der BRD voraus hatte. Durch die feindliche Übernahme, die die kapitalistischen Wessis brutal und doof durchgezogen haben, ist viel Gescheites der Ex-DDR nicht mehr der heutigen Diskussion würdig. Ich bin zwar peinlich berührt von den Informationen, die Gysi ganz offensichtlich der Stasi hat zukommen lassen über Havermann und andere Regime-Gegner, aber man kippt das Kind mit dem Bade aus, wenn man schlecht findet, was Gysi sagt über die überflüssigen Militär-Einsätze in Afghanistan. Gegen den Neo-Kapitalismus, der zynisch mit den Arbeitnehmern umgeht, hat die PDS sicherlich auch noch einige Argumente auf Lager. Aber leider ist sie bei Wessis nicht mehrheitsfähig. Die bekloppte FDP aber.

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  3. frizztext schreibt:

    mehr zum Thema Neoliberalism auf meiner Seite

    Neoliberalism


    P.S.: vielen Dank, Emil, für deinen Kommentar zum Selbstmord meiner Mutter. Er fiel in eine Zeitspanne, in der viele DDR-Bürger einen sogenannten Resüme-Selbstmord machten: Sie hatten den Eindruck, 40 Jahre hinter den falschen Zielen hergelaufen zu sein. Die Hälfte war vielleicht falsch. Die andere Hälfte nicht.

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  4. Jacky Cash schreibt:

    Tolles Zitat.

    Danke dafür.

    Gruß,
    Jacky

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  5. provinzler schreibt:

    Schöner Denkanstoss – der kommt in meine Zitatensammlung.

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