Das 12. Türchen: Wohin zum Fest?


Hinauf, hinauf zum Himmel und bitte in den tiefen Schnee!

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Meinen Adventskalender hier widme ich allen, die kämpfen, allen, die krank sind, allen, die Unterstützung benötigen.
 
Ich wünsche all diesen Menschen und mir eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit. Alle meine Kerzen brennen für alle, die Hoffnung brauchen.

 

Da ist ein Traum, den ich seit vielen Jahren träume. Seit ich zur Kirchweih in Unterammergau war. Seit ich selbst die Möglichkeit hätte, diesen Traum einmal zu erleben … aber nie das nötige Geld dazu besaß.

Vorher wäre die Tatra mein Ziel gewesen. Danach waren es andere Ziele: das Zillertal oder Kastelruth oder Bad Goisern oder Bozen oder Brix oder die Dolomiten. Einmal Weihnachten dort verbringen. Mit holzbeheizten Öfen in einer hölzernen Berghütte, mit Kerzenlicht und Petroleumlampen. Meinetwegen ohne Fernsehen und Telefon, aber mit Radio und Internet bitteschön.

Und mit viel Schnee. Und wundervollem Baum. Und mit Tieren in einem Stall. Und mit Kalt. Und Räucherkerzchen. Und mit passender Weihnachtsmusik.

 

 

Hach. Kitschig, oder? seufzend: Schön wär’s trotzdem – wenigstens einmal. Oder – erstaunlich, wie sich Ziele ändern – vielleicht auch nur in einem schneesicheren Ort im Erzgebirge, im Harz, in der Eiffel oder auf Hiddensee oder so …

Und eines dürfte nicht fehlen: ein Weihnachtgottesdienst. Jaja, ich weiß …

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 11. Dezember 2014 waren die zweite Weihnachtskarte und die Jahresstromrechnung.
 
Tageskarte 2014-12-12: Der Ritter der Schwerter.

© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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4 Antworten zu Das 12. Türchen: Wohin zum Fest?

  1. Ulli schreibt:

    Schnee zu Weihnachten das ist das Bild für Frieden auf Erden, wenigstens für mich und wenn ich dann je in solch einer Hütte wäre, bräuchte ich nichts, nichts weiter als Tee, Kaffee, ein bisschen was zu futtern, Holz für den Ofen und Kerzenschein, ein Buch, ein Du wären noch schön- Radio und Internet können mir gestohlen gebleiben, TV sowieso und die Christmette, ja, die muss nun auch nicht sein …
    und gerade denke ich, auch wenn mein Zuhause auf dem Berg keine kleine Hütte ist, so komme ich doch diesem Traum schon etwas näher, Schnee haben wir hier oben oft während der Weihenächte, friedlich ist das Hochtal, Kerzen schimmern in der Stube, die Enkelkinder lieben Lieder und wir die kleinen Pakete …
    adventfriedliche Grüsse für dich, lieber Emil

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  2. Elvira schreibt:

    Nein, das ist ganz und gar nicht kitschig. Diesen Traum träume ich mit!
    Liebe Grüße,
    Elvira

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  3. Gabi schreibt:

    Absolut kein Kitsch. Auch ich träume oft davon. „Unsere Hütte“ vom Sommerurlaub ist um diese Zeit leider immer fix vergeben. Überhaupt ist es äußerst schwer, für diese Zeit so etwas zu finden. Die Leute buchen schon sehr zeitig oder gleich von einem Jahr aufs andere. Und leider ist es um diese Zeit überall sauteuer. Da wird oft, und das ist kein Schmäh, die doppelte Gebühr verlangt.
    Aber wer weiß, vielleicht ergibt sich ja doch irgendwann mal was in diese Richtung.
    Apropos Bad Goisern – eine wunderbare Gegend die ich sehr gerne mag.
    LG Gabi

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  4. Gudrun schreibt:

    Kitschig? Ach nein.
    Ich träume immer von Weihnachten im Schafstall, mit Stalllaterne, Märchen, Tee und frischem Brot. Wenn die Schafe da liegen und vor sich hin wiederkäuen, überkam mich immer eine tiefe Ruhe und Geborgenheit. Da stört es auch nicht, dass das Ledersofa zum Strohballen wird, das weiße Damasttuch unangebracht ist und dass es nur nach Schaf und Heu duftet.
    Sicher wird das ein Traum bleiben, aber ich träum gerne noch ein bissel. Das hält mich aufrecht.

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