Dummy 08 (102/263)

Mit siebzehn hackte ich Bäume

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Holzhacken - (c) 1980/2015 - Der Emil (https://deremil.wordpress.com) CC by-nc-nd 4.0 unported license (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/)

Holzhacken
Schon 1980 berücksichtigte ich das – damals noch garnicht existierende – Lied von Jürgen von der Lippe, in dem es so treffend heißt “… geh, dusch Dich kalt, hack Holz im Wald oder sing ein Lied!” (Komm laß das doch vom Album Blumenmann)

 

1980, im Hof der ersten Schwiegereltern. Ah, wie gerne würde ich mal wieder einfach so draufhauen und dreinhauen – und dabei noch Gutes tun. (Ja, das war wirklich ich, das Kerlchen auf dem Bild.)

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 11. April 2015 war leckeres Frühstück.
 
Tageskarte 2015-04-12: Die Königin der Stäbe.

© 1980/2015 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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27 Antworten zu Dummy 08 (102/263)

  1. eckisoap schreibt:

    falls dein bedürfnis zu dringend wird, komm halt her. wir heizen den ganzen winter mit dem holz, das wir ( hautsächlich mein mann ) aus dem wald holen. das heizt dann dreimal. beim fällen, beim hacken und dann beim brennen. :-) es gibt also genug zu hacken hier!
    hab einen guten sonntag.

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  2. Sofasophia schreibt:

    Ick kenn da ein paar Holzstapel …

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  3. Ulli schreibt:

    Ich hacke auch gerne Holz, immer noch und freue mich immer wieder, dass die Zeit der Gasetagenheizung vorbei ist, dass wir aber, wenn mal niemand daheim ist, den Schalter von Holzbefeuerung auf Gas umstellen können!
    Vielleicht solltest du dir ein kleines Häuschen suchen, eins mit Öfen?

    Übrigens, nettes Kerlchen auf dem Foto ;)

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    • Der Emil schreibt:

      Das Häuschen … Ein Traum, aber … Ach, wieso nicht einfach einmal konkret zu suchen und zu planen beginnen? Vllt. funktioniert das ja auch ohne Auto und ohne Geld.

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      • Ulli schreibt:

        ich weiss ja nicht wie du zu Lebensgemeinschaften stehst, aber ich höre immer wieder von tollen Projekten in den sogenannten Ostländern und von Häuschen mit extrem billigen Mieten … in einer Gemeinschaft wäre auch das Auto kein Problem- aber nun, das will alles gut überlegt sein — nur das Beste für dich

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  4. Sofasophia schreibt:

    Ich glaube, was man sich vorstellen kann, das gibt es irgendwo. Weil … sonst könnte man es ja nicht denken. Oder so. Mag sein, dass es längst auf dich wartet.

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    • Der Emil schreibt:

      Da sind wir wohl unterscheidlicher Meinung? Denn nicht alles, was ich mir vorstellen kann, gibt es irgendwo und irgendwann. Es sei denn, in einem Paralleluniversum. Weil: Sonst würde ich schon längst …

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      • Sofasophia schreibt:

        Vielleicht steht uns ja nur unser Unglaube im Weg?
        Sind nur so Spinnereien von mir. Ich glaube nicht an „Wünsche ans Universum“, aber ich glaube daran, dass – wenn wir eins sind mit uns und dem Leben – dass mehr möglich ist, als wir ahnen. Unsere Ängste und unsere Zweifel sind oft größer als nötig. Nötig? Ähm … du weißt schon …

        Ich geh an die Sonne jetzt. Herrliches Wetter hier.
        Herzlichste Grüsse, D.

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  5. Gudrun schreibt:

    Ich glaube, Sophia hat Recht. Der Unglaube steht uns oft im Wege. Vielleicht solltest du nach dem Häuschen suchen, lieber Emil. Jetzt. Du bist noch jung, du bekommst das hin. Und Luxus brauchst du keinen mehr.
    Gruß von nebenan.

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    • Der Emil schreibt:

      Ich hatte vor drei oder vier Jahren die Gelegenheit; aber am Arsch der Welt, wo man ohne Auto/Moped aufgeschmissen ist, und in einem erbärmlichen Zustand, und mit einem Grundstück, das schon mit den Abwassergebühren etwa zweimal das jährliche ALG II gefordert hätte …

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  6. S. Meerbothe schreibt:

    Hammer! Ach nee, Axt :-D

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  7. minibares schreibt:

    Solche alten Bilder haben echt was, das finde ich auch.
    So richtig die Power rauslassen und hacken, was das Holz hält.
    Klasse! Für mich kein Dummy.

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  8. Gabi schreibt:

    Tja, Holz hacken. Das ist was, was man leider als verwöhntes Stadtkind nicht lernt.
    In der Urlaubshütte ist das Holz ja auch schon geschnitten. Aber immerhin kann ich nun schon so manch zu groß geratenes Holzstück nun schon zerkleinern, ohne dass ich mich dabei umbringe. 😊

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