Kein Gerücht (252/113)

Parken nach Gehör

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Ungelogen: Ich stand im Frühjahr diesen Jahres daneben, als der dieses Auto fahrende Mensch den Wagen so weit nach vorne einparkte, bis daß das Geländer sich quietschend neigte.

 

Bid des parkenden Autos, schrägstehendes Geländer drückt Nummernschild und Stoßstange leicht ein.

Optimale Parkraumnutzung
Das schrägstehende Geländer drückt Nummernschild und Stoßstange leicht ein.

 

Am liebsten hätte ich “Vorm Einparken Brille aufsetzen und Hörgerät einschalten!” zugerufen. Dann hab ich es bei einem (Handy-)Photo belassen.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 8. August 2015 waren ein neuer Gürtel, ein netter Nachmittag mit der allerallerallerbesten Freundin.
 
Tageskarte 2015-09-09: Die Sechs der Stäbe.

© 2015 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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7 Antworten zu Kein Gerücht (252/113)

  1. Sofasophia schreibt:

    Ich parke nach Gefühl. Ich spüre die Mauern. 😉
    Ne Quatsch.

    Meine Schwester hat ein Hightechauto, dass die Distanz zu Hindernissen anzeigt. Nun ja, das selbst sehen und fühlen wird uns systematisch abgewöhnt. Und das Denken eh.

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  2. Bine schreibt:

    Vor allem, wie ich gestern schon sagte, beim einparken Musik leiser drehen. ;-)
    Ich merk das auch immer wieder, dass ich dies tue beim einparken.
    Allerdings kann ich nicht erklären warum das so ist.
    Ich spekulier mal, vielleicht denkt mann/frau, den Anditscher besser zu hören.
    Aber eigentlich soll es doch dazu gar nicht kommen.
    Ein ewiges Rätsel…..

    Einen schönen Tag lieber Emil und allen Lesern.

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    • Der Emil schreibt:

      Ja, und damit hast Du mich an dieses Bild erinnert ;-)

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    • Warum?
      Weil laute Musik zusätzlichen Stress bedeutet, auch wenn man es für den Moment nicht als solchen wahrnimmt. Das Handeln (Musik leiser drehen) ist sicher nur ein profaner Automatismus, den unser Hirn da abspult.

      Bei mir ist es sogar so, dass ich noch nicht einmal zum Drehen komme…sobald der Rückwärtsgang drin ist, regelt sich die Lautstärke automatisch herunter.
      Die Autoindustrie nimmt uns fast sämtliches Denken ab…siehe Kommentar von Sofasophia.
      Bei einigen Verkehrsteilnehmer kommt das Phänomen recht deutlich zum Vorschein… :-)

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  3. misstueftelchen schreibt:

    Da hat der Fahrer ja Glück, dass die Parklücke oberhalb war. Denn eine Reihe tiefer, nun, die Mauer hätte vielleicht weniger nachgegeben…

    Jemand sagte mal zu mir:
    „Wenn du denkst du sitzt gleich auf dem hinteren Auto, hast du noch einen Meter…“
    Nun, Erfahrungsmäßig habe ich festgestellt es stimmt nicht immer zu 100%
    ;-)

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  4. Optimale Parkraumnutzung:
    Man muss eben heutzutage flexibel sein….und wenn es nur die sich durchbiegende Stoßstange ist.

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