Gewalt und Macht (326/39)

Bildsprache und Sprachbilder

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In bildgewaltiger und wortgewaltiger Sprache sich zu äußern zeugt von Sprachmacht. Solange sich niemand der Deutungshoheit bemächtigt und werksvergewaltigend daherkommt.

 

Aber Wort und Bild zu dem zusammenfügen, was als gewaltige Idee in meinem Kopf, mächtig in meinem Kopf herumspukt …

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 21. November 2015 war ein ganz herrvorragender Fund.
 
Tageskarte 2015-11-22: Die Zwei der Schwerter.

© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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Eine Antwort zu Gewalt und Macht (326/39)

  1. Ulli schreibt:

    erst vorhin erzählte ich es einer Bekannten, dass ich in Zeiten, in denen die Worte fliessen die Ideen für Bilderarbeiten zurückgehen und dann ist es wieder umgekehrt, klar, manchmal fliessen die beiden auch miteinander- aber eben … bitte keine Deutungshoheiten! Jede und eder strickt sich ja im deuten mit hinein und wer weiss schon was im Kopf der Schaffenden vorgeht?

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