Nº 046 (2016): Unteilbar, fast immer.

Weil auch ich oft nicht daran denke.

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Ungeteilte Aufmerksamkeit ist wichtig.

Zum Beispiel für jede gelungene/gelingende Kommunikation. Heute muß ich – dank der Dinge, die überall Zugang in das WWW oder “tolle Spiele” in der (Hosen-)Tasche bieten – noch mehr als früher darauf achten.

 

 

Nein, es gibt keinen konkreten Anlaß – oder doch: Ich ertappte mich dabei, daß ich während eines Telefonates noch am PC herumarbeitete … (Und fand das plötzlich wirklich unanständig von mir.)

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 14.Februar 2016 waren Ausschlafen, leckere Spaghetti Carbonara, erledigte Datensicherung und -konvertierung.
 
Tageskarte 2016-02-15: Die Acht der Münzen.

© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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6 Antworten zu Nº 046 (2016): Unteilbar, fast immer.

  1. Sofasophia schreibt:

    Kenn ich sehr gut … Tja.

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  2. Elvira schreibt:

    Möglicherweise war dieses Telefonat nicht so wichtig?

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  3. wildgans schreibt:

    Man sollte sich schon ein wenig feinfühlig im Griff haben – manchmal hört man auch übers Telefon die Klickerei – das mag ich so gar nicht. Ist das eine Zeitgeisterscheinung?

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  4. alltagsfreak schreibt:

    Oh ja. Eindrücke verarbeiten während man unterwegs ist. Das habe ich meist nur auf längeren Strecken gemacht, um nicht einzuschlafen. Gebäude und Natur im Vorbeifahren. 1996/1997 gab es ja noch Raucherabteile. Jede Woche zweimal 4 und eine halbe Stunde unterwegs. Man konnte sich noch mit den Reisenden unterhalten – keine Hadnys und Smartphones.
    Kürzere Strecken auf und von dem Weg zur Schicht dienen mir meist nur zur Nahrungsaufnahme.

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