Nº 051 (2016): Eingesprochen.

Zwei Gedichte

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Zum einen ist da das, das ich erst gestern Abend entdeckte:

 

 
Du
Ernst Jandl
 

ich sage
du

langsam
sage ich
du

ganz langsam
sage ich
du

ein genzes
langes
ausatmen
lang
sage ich
du

Fenster aufstoßen. Ein Almanach. S. 55
1. Auflage © Volk und Wissen Verlag GmbH, Berlin 1990.
ISBN 3-06-100939-6
 
 

 

 

 

Und nachgereicht auch noch mein Traumsplittern, das auch Piri dankenswerterweise vertonte.

 

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 19. Februar 2016 waren eine ruhige Schicht Sendedienst, ein gelungener Buchfink.
 
Tageskarte 2016-02-20: Die Vier der Kelche.

© 2016 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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4 Antworten zu Nº 051 (2016): Eingesprochen.

  1. petra schreibt:

    Ganz anders hast du das Gedicht gesprochen, als ist – pathetisch ist voller Inbrunst – nicht so nüchtern, wie ich!

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  2. Ulli schreibt:

    sehr schön gesprochen!

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