Nº 080 (2016): An was Jack Black mich erinnert.

Überflüssige Information über das Hirn

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» Ich bin eine Nachteule, meine besten Ideen habe ich spät in der Nacht. Wenn man sehr lange wach bleibt, weit über den Punkt hinaus, an dem man eigentlich schlafen gehen sollte, verabschieden sich Teile des Gehirns in den Schlaf, obwohl man noch wach ist. In diesem Zustand bin ich immer ganz besonders kreativ. «

“Ich habe einen Traum: Der Schauspieler und Musiker Jack Black”. Aufgezeichnet von Jörg Böckem. ZEIT-Magazin Nr. 13, 17. März 2016, S. 52

 

 

Nachdem es in den vergangenen Tagen in Bloggerhausen und bei Twitter auch um Eulen und Lerchen und Euligallen ging, fiel mir gestern aus der soeben aufgeschlagenen Wochenzeitung die Magazinbeilage entgegen. Die las ich zuerst. Und in diesem Artikel fiel mir dann eben diese Aussage auf. (Übrigens: Dieser Jack Black ist ein berühmter Schauspieler, und ich kannte ihn nicht. Nur der Name der Band, in der er singt, war mir einigermaßen geläufig: Tenacious D.) Teile des Hirns schlafen schon/noch – egal, ich bin nur noch oder schon teilwach: Dann fließen Texte beinahe von allein. Wie in den Momenten, da ich meine Träume notieren kann, und wie im Traum, in dem mein Hirn phantasmagorische Höchstleistungen vollbringt.

Hach. Was diese knapp anderthalb Kilogramm graue Schwabbelmasse mit ihren 5.800.000 km Nervenbahnen doch so leisten können. Und bei der Wegstrecke ist klar, daß Gedanken auch mal fehlgeleitet werden oder sich verirren, oder?

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 19. März 2016 waren abgetippte Texte und eine gute Anzahl Scans.
 
Tageskarte 2016-03-20: DerRitter der Stäbe.

© 2016 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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3 Antworten zu Nº 080 (2016): An was Jack Black mich erinnert.

  1. Sofasophia schreibt:

    Ich glaube ja, unser größter Feind ist der Zensor-in-uns. Und sobald der schläft (schon oder noch), kommen wir an unsere kreative Kraft ran.
    Geht mir auch so.

    Gefällt mir

  2. helmutmaier schreibt:

    Ich glaube, es geht vielen kreativen Menschen so – oder so ähnlich! Nur besteht wahrscheinlich die Gefahr, dass so ein Leben auf die Dauer die eigenen Resourcen zu sehr aufbraucht.

    Liebe Grüße
    Helmut

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