Nº 108 (2016): Symbolbild.

Um das prinzipiell zu verdeutlichen

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Zur Zeit fühl ich mich … Aber beschreiben kann ich es nicht. Es ist so vieles! Das Vermissen. Die Unzufriedenheit. Die Sehnsucht. Meine Angst vorm Falschmachen. Der Papierkram. Mein Weg duch den Kontinent. Der Blog. Das Radio. Und einfach alles … Es ist so schlimm, daß ich mich gestern hinaustreiben mußte. Und mehr Zeit draußen verbringen mußte als zum Einkaufen notwendig. Da habe ich eben beim Warten auf den Bus Bilder gemacht, mit der Kamera, die ich vor drei oder vier Jahren weggelegt hatte, weil da ein Fehler auf dem Sensor gewesen zu sein schien. Und dann fand ich (neben ganz vielen Blüten) das Bild, das meinen Zustand perfekt zeigt:

 

Etwas mehr als halb abgepustete Pusteblume

Etwas mehr als halb abgepustete Pusteblume
Am 16. April 2016 in Halle-Neustadt gesehen und fotografiert. Ist der Löwenzahn wirklich schon soweit?

 

Aber keine Sorge. Es geht mir gut. Es war vergangene Woche nur ein wenig zuviel vom Zuwenig. Ab sofort darf anderes dominieren.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 16. April 2016 waren das mitternächtliche Gespräch, die vielen Bilder, des wegspazierte Loch.
 
Tageskarte 2016-04-17: Die Sieben der Schwerter.

© 2016 – Der Emil. Text & Bilder unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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9 Antworten zu Nº 108 (2016): Symbolbild.

  1. petra schreibt:

    Zuviel vom Zuwenig – hach, genau das ist es bei mir auch.
    Ein tolles Wort

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  2. freiephilosophie schreibt:

    Ich habe lange über deine Aussage „Aber keine Sorge. Es geht mir gut. Es war vergangene Woche nur ein wenig zuviel vom Zuwenig. Ab sofort darf anderes dominieren.“ nachgedacht. Und mir ist dabei aufgefallen, dass wir sehr oft das Gefühl haben, uns rechtfertigen, gar entschuldigen zu müssen, wenn es uns einmal nicht so gut geht und wir es äußern. Wir dürfen nicht in den Wahn verfallen, glücklich sein zu müssen. Auch unsere traurige, ängstliche Seite hat seinen großen Wert. Mich bringt diese Stimmung immer sehr weit. Wenn sie nicht das Glück dauerhaft erdrückt, dann möchte ich sie weiterhin erleben. – Und für deinen Beitrag bedanke ich mich sehr! Denn daraus hab auch ich Anregungen erhalten. Das Foto ist wunderschön. Die Blume ist so herrlich! So filigran. Ein schöner Beitrag, wie ich finde!

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  3. minibares schreibt:

    Zuviel vom Zuwenig, das lässt mich nachdenken.
    Aber das war letzte Woche.
    Deine Aufnahme ist genial.
    LG Bärbel

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  4. juttareichelt schreibt:

    Lieber Emil, ich habe in der letzten nicht mehr so viel Zeit zum Lesen, weswegen ich auch schon länger nicht mehr bei dir vorbeigeschaut habe, aber nun scheint es mir ein guter Zeitpunkt, dir einen herzlichen Gruß zu schicken …

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  5. alltagsfreak schreibt:

    Manchmal hilft uns der Streifzug durch die Natur, fern von Menschen zur Besinnung zu kommen. Ja, die wenigen freien Tage sollte auch ich mehr mit Spaziergängen verbringen. Und manchmal werden auch schöne Erinnerungen geweckt.

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