Nº 114 (2016): Zwölf Jahre Geduld.

Mehr oder weniger

To get a Google translation use this link.

 

Heute bin ich viel, viel geduldiger als vor zwölf Jahren. Doch damals schrieb ich:

 

 

Zur Geduld fehlen mir Selbstvertrauen und Selbstsicherheit. Selbstvertrauen geht nicht ohne Selbstsicherheit; selbstsicher kann ich nicht sein, ohne mir selbst zu vertrauen. Deshalb bin ich ungeduldig, sooooo ungeduldig.

 

 

Also bin ich wohl auch meiner selbst recht sicher und vertraue mir ein ganzes Stück weiter als noch damals.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 22. April 2016 waren nette Gespräche, ein Erfolg im Krankenhaus, die vierte vorproduzierte Sendung.
 
Tageskarte 2016-04-23: Der König der Stäbe.

© 2004 & 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Advertisements

Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
Dieser Beitrag wurde unter Gedachtes, Geschriebenes, One Post a Day abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Nº 114 (2016): Zwölf Jahre Geduld.

  1. Elvira schreibt:

    Bei mir ist es genau umgekehrt. Früher war ich die Geduld in Person, der Fels in jeder Brandung, es gab kaum etwas, das mich hätte aus der Ruhe bringen können. Gleichzeitig war mein Selbstwertgefühl, meine Selbstsicherheit nicht sehr ausgeprägt. Heute hat sich beides umgekehrt. Meine Ungeduld macht mir das Leben manchmal recht schwer, denn sie geht einher mit Gereiztheit. Manchmal denke ich, dass es an der scheinbar immer schneller vergehenden Zeit liegen könnte. Der Rest meines Lebens ist überschaubar geworden, das Ende liegt nicht mehr hinter dem Horizont.

    Gefällt mir

    • Der Emil schreibt:

      Vielleicht ist es nicht Geduld, sondern Gelassenheit, eine Art „Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch“-Einstellung, die Erkenntnis, daß nicht ich das Zentrum der (meiner?) Welt bin: Das Ergebnis ist aber, daß ich geduldiger warten, erklären, ertragen, voranschieben, motivieren kann.

      Ja, es funktioniert nicht immer, weil ich eben auch geduldiger fordern/wünschen kann, das sogar oft zu oft tu …

      Wie gut, daß wir Menschen unterschiedlich sind.

      Gefällt mir

  2. alltagsfreak schreibt:

    Das zu tun, sich selbst mehr zu vertrauen ist sehr wichtig, wenn auch schwierig. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Eine Frage zu „Positiv war“: „Erfolg im Krankenhaus?“ klingt sehr geheimnisvoll.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s