Nº 152 (2016): Wetterbericht.

Aber bitte kein Neid.

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Während anderswo Hagel fällt, der bis zu 50 cm hoch liegenbleibt und vom Winterdienst geräumt werden muß (Eibenstock, 29.05.2016); oder im Baden-Württembergischen kleine Bäche zu reißenden Wasser- und Schlammassen werden (Braunsbach, Schwäbisch-Gmünd, 29.05.2016), drehen die Regen- und Gewitterwolken fleißig ihre Ehrenrunden um die Stadt Halle (Saale). Es ist schwül, heiß, eklig klebrig – vorhergesagt waren seit Sonnabend bis gestern immer wieder Schauer, Gewitter, Regen mit durchaus ansehnlichen Wassermengen. Nix war es mit den versprochenen Abkühlungen. KEIN TROPFEN Regen fiel. Die Schwüle hat sich festgesetzt. Klar, es gibt wundervolle Abendbilder deswegen:

 

Strahlende untergehende Sonne am blauem Himmel; einige Wolken weit weg von der Stadt. Blick über den Sportplatz ins blendende Licht.

Strahlende untergehende Sonne am blauem Himmel; einige Wolken weit weg von der Stadt. Blick über den Sportplatz ins blendende Licht.

 

Aber mal ernsthaft: Eine etwas bessere Verteilung der Ressourcen sollte machbar sein. Also bitte auch hier wenigstens nachts Abkühlung auf unter 18 °C. Und Regen wäre auch notwendig. (Ich weiß, daß ich auf hohem Niveau jammere.)

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 30. Mai 2016 war ein Lob.
 
Tageskarte 2016-05-31: Die Sieben der Kelche.

© 2016 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

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6 Antworten zu Nº 152 (2016): Wetterbericht.

  1. petra schreibt:

    Wetter ist unbeständig und nie kriegt man das, was man will! Das ist jetzt keine Binsenweisheit (oder doch – Binsenweisheiten passen immer) aber leider macht das Wetter, was es will und nicht das, was wir wollen.

    Stell dir mal vor; jeder würde sich sein Wetter selber machen? Das gäbe ein Chaos!

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    • Der Emil schreibt:

      Vielleicht haben wir (als Menschheit in den fortschrittsgläubigen Regionen) doch schon zu viel für genau dieses Wetter getan …

      Es ist vielleicht verklärt, aber in der Erinnerung gibt es viel weniger solcher Unwetterereignisse als heute …

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      • petra schreibt:

        ich bin mir nicht sicher, ob wir Menschen unbedingt Schuld daran sind. Es gab zu anderen Zeiten – da gab es uns Menschen noch nicht – auf dieser Erde Wetter, die gewaltiger und schöner waren, als wir es uns vorstellen können.

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        • Der Emil schreibt:

          Ja, das stimmt auch. Aber die Geschwindigkeit, mit der sich Dinge ändern, ist enorm gestiegen — da ist das anthropogene Treibhausgas nicht unschuldig daran (vllt nur teilschuldig, aber auch das reicht).

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  2. Pit schreibt:

    Hier hat’s zur Zeit fast taeglich Gewitter, und manchmal ist es auch ganz schoen schwuel, aber bisher haben wir – zumindest hier in Fredericksburg und Umgebung – kein boeses Unwetter gehabt. Unser Regen hier hat nur gut getan, denn wir koennen Vorrat fuer den trockenen Sommer immer gut gebrauchen.
    Mach’s gut,
    Pit

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  3. Frau Momo schreibt:

    In Leipzig war es ähnlich, allerdings ist inzwischen der ersehnte Regen runtergekommen. Nun scheint aber schon wieder die Sonne.

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