Nº 154 (2016): Nostalgische Rettung vor dem Chaos.

Sendetechnikfreudenerinnerungen

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In Unkenntnis der von mir vergessenen neuen Programmstruktur hatte ich mich für eine vermeintlich wunderbar entspannte Abendschicht als Freiwilliger Sendetechniker gemeldet. Nun ja, ich hätte es wissen sollen, war aber irgendwie nicht in der Lage, an die Veränderungen zu denken. Also wurde der Abend etwas anstrengend. Und doch durch die erste live stattfindende Livesendung genial entschädigt und wiederaufgebaut. Rock History brachte eine Stunde frühe Werke von Udo Lindenberg.

Zum ersten Mal hörte ich Lieder von ihm bewußt bei einer Klassenkameradin. Dann spielte ich am Lagerfeuer im GST-Lager ein paar Jahre später schon Gitarre und die “Rock’n’Roll-Arena in Jena” (natürlich folgten darauf böse Sprüche der uns betreuenden Offiziersschüler und Lehrer). Glücklicherweise das hatte sonst keine weiteren Folgen, außer daß ich ihn auch heute noch gerne höre. Wirklich. Und die “Arena” und “Null Rhgesus Negativ” wurden für mich gespielt. Nach der Sendung war ich tiefenentspannt.

Und diesen Text, den von diesem Beatles-Cover, den kann ich auch noch auswendig.

 

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 01. Juni 2016 waren leckeres Mittag, entspannte Besorgungen am Nachmittag, Udo-Nostalgie.
 
Tageskarte 2016-06-02: Die Zwei der Schwerter.

© 2016 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

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3 Antworten zu Nº 154 (2016): Nostalgische Rettung vor dem Chaos.

  1. puzzleblume schreibt:

    Der erste Song von Lindenberg, an den ich mich erinnere, war natürlich das im NDR oft gespielte „Alles klar auf der Andrea Doria“, aber das an eine gewisse „Nina“ adressierte Lied hat mich damals mehr beeindruckt.

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  2. Gudrun schreibt:

    Das erste, was ich von Udo gehört hatte, war „ich bin beim Bund“. Das hat mir so einen Respekt abgefordert, dass ich von da an Fan war. Hach, war das lange her. Dreißigjährige waren damals alte Knacker für mich. :)
    Ich finde es gut, wie du in „deinem“ Sender werkelst. Ich würde mir so wünschen, dass du mal auf einer Gehaltsliste stehst. Ich weiß, den Sender erdrückt kein Reichtum. An meiner Uni wird es in diesem Monat einige Veranstaltungen zum BGE geben. Ich gehe hin, schon um zu zeigen, dass es gut ist, wenn man sich einen Kopf macht.

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