Nº 252 (2016): Vielleicht bin ich ein anderer.

Pilgerziel?

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Ein kleines Stück eines Pilgerweges bin ich gegangen. Zwar kam ich nach Hause zurück, aber in meinen “alten” Alltag werde ich wohl nie so ganz zurückkehren. Das scheint eines der Ziele des Pilgerns und des Pilgers zu sein. (Vielleicht sogar eines jeden besonderen Weges?)
 
Wahrscheinlich bin auch ich nichtmehr der, der ich war, als ich losging.

 

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 7. September 2016 waren die Flachserei, das Gespräch, eine Einladung.
 
Tageskarte 2016-09-08: Die Neun der Schwerter.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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Eine Antwort zu Nº 252 (2016): Vielleicht bin ich ein anderer.

  1. Arabella schreibt:

    Wenn kleine Stücke das schaffen…
    Ich erinnere mich an einen Vortrag zur Geschichte des Mittelalters…kaum ein normaler Mensch konnte damals reisen, es blieb der Weg des Pilgerns, um einmal im Leben reisen zu können.
    Aufbruch, Anfang, Weiterdenken, Öffnen…auch das ist Kirche.
    Heute leider vergessen, du lebst.

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