Nº 303 (2016): Von einem zum nächsten Ereignis – und weiter voraus.

Menschen, Daten, Sensationen.

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Die RadioRevolten enden am Sonntag also morgen schon. Ich saß beinahe täglich im RadioRevolten-Klub und gönnte mir die Performances, die Gespräche. Bis auf einen einzigen Auftritt waren sie alle etwas, das mir … gefiel ist nicht ganz richtig, ich konnte sie alle, bis eben auf einen, interessiert und oft genüßlich verfolgen. Die Ausnahme enthielt stroboskopartige Lichteffekte – doch vom Klang her, nur nach den Klängen beurteilt, war alles in meinen Ohren interessant bis genial. Manchmal war es auch ein Vergnügen, nur den Gesprächen anderer zu lauschen – aber pssssssst!, das habe ich nie geschrieben oder gesagt. Ich nehme mir jedenfalls eine ganze Menge mit von all dem, was dort geschah. Und das (bisher) weltweit größte Ereignis dieser Art ist nachlesbar, auch ansehbar und (bald viel umfangreicher) nachhörbar. Und irgendwoher bekomme ich irgendwann einmal den Mittschnitt von der Stunde, die ich auf den Hausmannstürmen beim Radio-Orakel war.

Das, was sich daran anschließt, ist eine Woche SWAP:Netzkultur 2016 zur Super-Zukunft eben mit “Menschen, Daten, Sensationen”. Also werde ich wohl eine weitere Woche voller Veranstaltungsbesuche (diesmal auch mit Kino) vor mir haben. Das Programm verspricht so einige für mich hochinteressante Veranstaltungen hier in der Stadt. Schließlich bin ich ein wenig netzparanoid, als LINUXER ja sowieso und als Windoof-Geschädigter gleich gar. Nein, mit angebissnen Äpfeln mag ich mich wirklich nicht befassen, mochte ich mich noch nie befassen, und vom Kleinstweich-Murks lasse ich die Finger, soweit es mir möglich ist. Im Radio muß ich damit arbeiten und beim Einscannen von Zetteln und Papier. Am meisten interessiere ich mich für den Umgang mit Haßkommentaren u. ä. sowie die Sache mit der Browsersicherheit.

Nebenbei habe auch ich den November zu einem Monat erklärt, in dem ich mich verstärkt um meine Schreiberei kümmern möchte. Aber nicht online im Blog oder bei Twitter, sondern offline. Da sind ja noch genügend Baustellen, die ich beackern kann; zwei davon sind in die engere Wahl gekommen. Vielleicht würde ich mir wie andere auch das Ziel des eigenen Romanes setzen, doch nein, das hülfe mir wenig. Voranzukommen ist genug, täglich fünf Stunden konzentriert über dem Papier sitzen (oder an der Tastatur) und mich durch (nach Möglichkeit) nichts davon ablenken zu lassen. Das ist der Plan. Und ab Dezember soll dann die wirklich regelmäßige und feste tägliche Schreibzeit praktiziert werden.

 

Pläne, hinreichend unkonkret, um sie nicht als Fessel und Belastung (vor denen ich wieder Angst hätte) zu empfinden.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 28. Oktober 2016 waren eine ruhige Schicht, leckeres Abendessen beim Vietnamesen und Spaß bei den RadioRevolten.
 
Tageskarte 2016-10-29: V – Der Hierophant.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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Eine Antwort zu Nº 303 (2016): Von einem zum nächsten Ereignis – und weiter voraus.

  1. Sofasophia schreibt:

    Go on, lieber Emil!

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