Nº 305 (2016): Ende eines Festivals.

Erinnerungswürdige Momente

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Dreißig Tage RadioRevolten-Festival, Radio-Kunstfestival gingen gestern zuende. Und ich habe weder den Botanischen Garten noch die Alte Zoologie besucht. Bis auf den allerersten Tag und vergangene Woche Sonnabend und Sonntag habe ich alle Klubabende erlebt, vertwittert, genossen. Doch ich habe beileibe nicht alles gesehen und gehört, was ich hätte hören wollen und können. Was mir bleibt? Viele Begegnungen mit Menschen aus nah und fern, tiefsinnige Gespräche, small talk … Ich war an Kunstaktionen beteiligt … ich habe viel getwittert, einiges übersetzt (das geht noch einige Zeit weiter), viel erlebt, mitgestaltet, gesungen, getanzt (!)

Um 00.00 Uhr und 45 Sekunden war der Radiobetrieb eingestellt für die nächsten zehn (?) Jahre …

Ach, könnte doch das ganze Leben wie so ein Festival sein, wie etwas, wo ich mir meinen Platz und meinen Beitrag dazu frei wählen kann. Eine Utopie? Kommunismus gar? Ja, irgendwie ganz bestimmt.

 

Der für mich berührendste Moment: Der Künstlerische Leiter schickte mich zum Fotografieren des RadioRevolten-Teams, obwohl ich genau dazu nicht gehörte, von vielen aber doch als dazugehörig angesehen wurde. Danke.

 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 30. Oktober 2016 waren echte Freude, ein letzter Abend bei den Radiorevolten und Hoffnungen auf viele weitere Begegnungen.
 
Tageskarte 2016-10-31: II – Die Hohepriesterin

© 2016 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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4 Antworten zu Nº 305 (2016): Ende eines Festivals.

  1. Gudrun schreibt:

    Du gehörst aber dort dazu, Emil.

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    • Der Emil schreibt:

      Nun, ich hatte mich extra NICHT eingebracht in das „Team“, hätte es tun können (gegen geringe Bezahlung auch), habe es aber bewußt nicht getan.

      Als Volontär, als Freiwilliger Mitmacher war ich dort und habe … Naja, getwittert, übersetzt, Fragen beantwortet. Es war Spaß und Freude für mich. Nicht Arbeit. Dann ist es schon seltsam und unerwartet, wenn plötzlich sowas um die Ecke kommt.

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  2. Sofasophia schreibt:

    Deine falsche Bescheidenheit mal wieder, tse! Du hast dich eingebracht, wieso also solltest du nicht mit aufs Bild?

    (Wie gut ich dich aber verstehen kann aus deiner Perspektive.)

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