Lobeshymnen (2017: 061)

Von zuhause aus.

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Des Lobes voll kann ich heute sein. Zum einen meinen drei Gastgebern gegenüber, die mich wiedersehen möchten (und, wie teilweise schon in Planung, wohl auch werden), und zum anderen den Mitarbeitern der DB gegenüber. Ja, ich bin heute trotz Verspätung eines Zuges mit unseren/m Schienenverkehrsunternehmen und ihren Mitarbeitern zufrieden. Da ich diese Worte schreibe, sitze ich noch im IC 2057, der mich von Kassel-Wilhelmshöhe bis nach Halle (Saale) bringt. Es ist trocken, angenehm temperiert, der ZuB ist freundlich und sagte mir sogar, wo in einem Wagen mit Steckdosen noch Platz am Tisch ist. Erstaunt war ich auch über die von /si per Twitteraccount @DB_Bahn erfahrene Bertreuung. Nein, die war nicht besonders umfangreich oder kompliziert, aber das war wirklich ein sehr positives Erlebnis.

Einfach eine Woche ein anderes Leben miterleben, mitleben, leben – diese Möglichkeit zu haben! Ja, da bin ich des Lobes voll. Die Dankesworte könnte ich glatt noch einmal schreiben. Und für anderes fehlen mir jetzt noch die (äußerbaren, öffentlichen) Sätze. Die hole ich bestimmt nach, wie einige andere Dinge auch.

 

Jetzt bin ich tatsächlich zuhause angekommen. Und ehe ich den Rucksack auspacke, melde ich mich hier …

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 02.03.2017 waren Verschlafen, Milchreis, wehmütiger Abschied, die Einladung zum Wiederkommen, die gelungene Heimfahrt.
 
Die Tageskarte für morgen ist VI – Die Liebenden.

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Über Der Emil

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2 Antworten zu Lobeshymnen (2017: 061)

  1. Kai schreibt:

    Es war fein, Deine Berichte aus der Visite im Schwäbischen zu lesen, die vielen Eindrücke. Ich hoff‘ das gibt nun keinen Jetlag nach der Rückkehr in die heimische Zeitzone ;)

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  2. petra ulbrich schreibt:

    Es war auch für uns eine Bereicherung und du hast dich wunderbar hier in die Familie integriert.

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