Ohne Titel. (2017: 113)

      

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Egal welchen, geh einfach Deinen Weg.
Frag Dich nicht, ob’s der letzte ist
oder der rechte oder der Irrweg.
Geh Deinen Weg. In Deinem Tempo.

Die Welt ist Dir zu langsam?
Und das Gerenne viel zu schnell?
Im Abgrund ist es zu dunkel
und in der Masse ist es zu hell?

Es widerstrebt Deinem freien Geist,
Dich weiter anzupassen und
mit der Meute zu hetzen?
Die oder der Gehetzte zu sein?

Deine Traurigkeit ist zu tief.
Deine Erwartungen zu hoch.
Dein Mut ist zu verloren.
Denk einfach an das alte Lied:

“Es rettet Dich kein höh’res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun.
Uns aus dem Elend zu erlösen,
können wir nur selber tun!”

 

 

Aus Gründen.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 23.04.2017 waren sehr viel Vertrauen, sehr viel Offenheit und Ehrlichkeit, stundenlange Gespräche.
 
Die Tageskarte für morgen ist XI – Die Gerechtigkeit.

© 2017 – Der Emil. Eigener Text (nicht die Zeilen aus der “Internationale” unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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