Gegen den Strom (2017: 121)

Ein anderes Zeitziel.

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Zu schnell. Wie so oft. Viel zu schnell. Aber so ist es nunmal bei mir. Vielleicht kann ich irgendwie trainieren, daß das irgendwann nicht mehr so ist, wie es jetzt ist? Klingt das nicht seltsam heutzutage, wo es doch immer um “schneller – höher – weiter” geht, daß es eben nicht schneller sein soll?

Ach, was zu schnell ist? Sucht es euch aus: trinken, vergessen, glauben, ablehnen, ejakulieren, aufgeben, Ratschläge erteilen, kaufen, essen, lesen …

Es ist so vieles, das mir zu schnell geschieht. So vieles …

 

Nicht alles läßt sich ungestraft (oder gar beliebig) beschleunigen oder verlangsamen. Aber langsamer, verzögert, länger dauernd ist oft genußvoller und besser überlegt. Jedenfalls bei mir.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 01.05.2017 waren die geschaffte Frühschicht, das Miteinanderreden, das dem Ärger aus dem Weg gehen.
 
Die Tageskarte für morgen ist der Bube der Münzen.

© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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2 Antworten zu Gegen den Strom (2017: 121)

  1. Arabella schreibt:

    Auf sich selbst hören, in beliebiger Geschwindigkeit.

    Gefällt 1 Person

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