Soliloquium (2017: 153)

In imagination. In poema fecerit.

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Soliloquium in imagination
 

Laß uns hinausgeh’n und den Schatten suchen
Am Ufer, am See, am Fluß unter Buchen,
Und unsere Füße ins Wasser tunken!
Und laß uns träumen, verliebt und versunken
Vögel und Bienen und Enten belauschen
Und einige Worte und Küsse tauschen.

Komm, weig’re Dich nicht, mit hinauszugehen!
Komm, hilf mir dabei, das Schöne zu sehen!
Wieso frag‘ ich Dich eigentlich jedesmal?
Dir, Phantasie, ist doch immer egal,
Ob ich Dich frage, bitte oder auch nicht …
Das tu ich doch sowieso nur im Gedicht.

 

 

(Ich glaube, der Fall von imagination ist falsch. Wer mit Latinum verrät mir die korrekte Variante?)
Ja, es war mir mal wieder nach Reimerei. Und wonach ist es euch?

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 02.06.2017 waren drei kopierte Musikkassetten, zwei Dutzend fertig bearbeitete Alben, leckeres Abendessen.
 
Die Tageskarte für morgen ist VI – Die Liebenden.

© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in near everything. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler
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