Phantasieglauben (2017: 193)

Notiz von 1998, heute wiedergefunden.

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Manchmal glaube ich, daß die Phantasie viel wichtiger als die Wirklichkeit ist; zumindest hält sie (und auch die mit ihr verbundene Freude an dem, was die Phantasie verspricht) viel länger an und ist nie so enttäuschend wie die sie erfüllende Wirklichkeit.

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Das Gute am 12.07.2017 waren ein wiedergefundenes “Tagebuch”, Zeit für viele Blicke aus dem Fenster, Musik.
 
Die Tageskarte für morgen ist das As der Kelche.

© 1998 & © 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

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Eine Antwort zu Phantasieglauben (2017: 193)

  1. Elvira schreibt:

    Ich mochte heute früh nicht aufstehen, da meine Phantasie mich in der Nacht die unglaublichsten Dinge träumen ließ. Es war ein Fantasy-Horror-Reise- und Liebestraum, wie es sicher kein Filmemacher verfilmen könnte. Ein wenig konnte ich ihm in der Aufwachphase noch nachhängen, aber dann begann er zu verblassen. Meine wache Phantasie konnte den Traum der während des Schlafens erwachten Phantasie nicht weiterspinnen. Leider!

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