Sehnsucht, schwindend (Nº 101/2018)

Heut' noch da.

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Nach  einer Umarmung  sehnte ich  mich.
Selbst als ich neben Dir stand und saß,
wir  nach  dem  Kaffee  im  Café
nebeneinander schlendernd
ans  Flußufer  gingen
in   der   alten   Stadt.
Auf Umarmungen
warte ich
heute
noch.

 

 

Nicht nur ich schrieb heute über Sehnsucht. Das tat auch die Wolkenbeobachterin – besucht sie doch mal.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 11.04.2018 waren gute Gespräche mit befriedigter Neugier, zwei große Tüten aussortiertes Altpapier.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Stäbe.

© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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Über Der Emil

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4 Antworten zu Sehnsucht, schwindend (Nº 101/2018)

  1. piri ulbrich schreibt:

    Danke – diese, deine Sehnsucht treibt mich auch um.

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  2. diefarbeev schreibt:

    Heut in der Früh voller Freude den Kollegen umarmt, weil er nach dem, wovon ich noch nicht mal etwas ahnte, glücklicherweise immer noch unter uns ist. Umarmen kann man nie genug.

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