Schlagwort-Archive: Weg

Einfach ansprechen (2017: 073)

Teilfiktional To get a Google translation use this link.     Sie steht vorm Einkaufszentrum am Rand des Weges, mit zwei vollen, großen Einkaufstüten. Die gesteppte Daunenjacke etwas zu groß, etwas zu alt, etwas zu schäbig, für das Wetter auch … Weiterlesen

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Nº 363 (2016): Torkelnd. Ziellos?

Über (m)eine Art, Wege zu gehen. To get a Google translation use this link.     Welchen Weg ich auch gehe, ich muß – oder will? – und will! – mich immer für eine Richtung entscheiden. Immer und immer wieder. … Weiterlesen

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Nº 286 (2016): Wegbetrachtung.

Vielen Menschen geflissentlich anempfohlener Versuch To get a Google translation use this link.     Zwar habe ich oft geschimpft über die Schwierigkeiten auf und mit meinem Weg, aber wenn ich jetzt auf ihn zurücksehe, dann stelle ich fest, daß … Weiterlesen

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Nº 240 (2016): Wenn die Richtung die Gegenrichtung ist.

Bewegung To get a Google translation use this link.     Einen großen Schritt vorankommen auf dem Weg zurück: So paradox das klingt, so schwer war es und so erleichternd wirkt es.     Der Verfasser des Blogs schleicht davon … Weiterlesen

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Unspektakulär. Nº 235 (2016).

Ultreïa! Tag 14 – Wie mir ein Bahnhof als Folge dazwischenkam auf dem #oekuweg   Diesen Weg ging ich am vergangenen Tag. Einmal quer durch das halbe Leipzig; ich ging in Richtung Innenstadt, in Richtung Stadtzentrum, ich ging und ging … Weiterlesen

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In Leipzig. Nº 234 (2016).

Ultreïa! Tag 13 – Wie das Leben so geht #oekuweg   Machern war als Ziel auserkoren. Aber. Punkt zehn verließ ich die Herberge in Wurzen, ging noch eine Stunde durch die Stadt, war noch im Dom. Wanderte am Kekswerk vorbei … Weiterlesen

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Der Kanten. Nº 232 (2016).

Ultreïa! Tag 11 – Wie groß die Angst war. #oekuweg   Diese Strecke lag vor mir – na gut, so ähnlich, denn der Besuch in diesem Laden in Dahlen war nicht geplant. Und wie jeden Tag brachte das Abweichen von … Weiterlesen

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Weggedanken, teilweise ungefiltert. Nº 231 (2016).

Ultreïa! Tag 10 – ausgewählte Notate vom #oekuweg   Bewußt langsam gehe war das Vorhaben für diesen Tag. Ich habe es geschafft, brauchte ich doch für die 15 km (offizielle Angaben: weniger als 10 km) von Zeithain nach Strehla an … Weiterlesen

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Rast im Knast. Nº 230 (2016).

Ultreïa! Tag 10 – lange Zeit für kurze Strecke #oekuweg   Und nun sitze ich hier am Rechner und schreibe auf, was geschah. Eine halbe Stunde war ich allein in der St. Michael zu Zeithain. Die letzten zehn Minuten stand … Weiterlesen

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Wegweg. Nº 226 (2016).

Ultreïa! Tag KurzdavorunddochamAnfangmittendrin. #oekuweg   Ich sollte längst schlafen. Tu das bestimmt auch schon lange …   Um drei Uhr irgendwas klingeln meine Wecker – damit ich um 4.43 Uhr in den Bus steigen kann, zum Bahnhof fahren kann … … Weiterlesen

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Zwiespältig. Nº 220 (2016).

Ultreïa! Tag 5 – wie ich ihn wahrnahm   Sonnabend, der 6. August 2016, 10.15 Uhr Ich bin der Übriggebliebene, der Zurückgebliebene. Der, der mir der (noch immer nassen) Wäsche nicht weitergehen konnte und wollte. Ich bin der, der heute … Weiterlesen

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Frühmorgengedanken.

Ultreïa! Tag 5 – weit vorm und beim Aufstehen.   Um drei war ich wach: Irgendetwas hatte mich mehrfach ins Bein gebissen. Fenistil, irgendwo hatte ich Fenistil gesehen – aber das war wohl in Buchholz … Ein Mückenspray brannte höllisch … Weiterlesen

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Budyšin.

Ultreïa! Tag 3 – diesmal wirklich. Zwischenbericht.   Um halb acht war ich schon wach. Ich kochte Kaffee, frühstückte gemütlich allein in einem Haus, das durchaus als kleines Zweifamilienhaus gelten kann. Der Tag vorher und die Nacht gingen mir nocheinmal … Weiterlesen

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Fremde Ziele ausblenden. Nº 217 (2016)

Ultreïa! Tag 2. Resümee.   Wenn es wirklich passend, großartig, wunderbar und schön werden soll, dann darf ich nicht nach den Zielen anderer schielen.   Ich bin am Morgen erst gegen elf (okay, 11.00 Uhr) losgegangen, nachdem ich Sonne und … Weiterlesen

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Gewichtskontrolle. Nº 212 (2016)

Ultreïa! Tag X-2   Einmal alles eingepackt. Wirklich alles, auch Wasser. Knapp 15 kg Last im Sack und in einer Gürteltasche und am Mann. Und mindestens eine Sache zuviel, die noch wegfallen wird, so ich mich auf die Unterwegsversorgung verlasse. … Weiterlesen

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